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Dienstag, 16. Juli 2019

Mieten in der Schweiz steigen tendenziell

„Die Angebotsmieten sind in der Schweiz im Juni 2019 gemäss dem Mietindex des Immobilienportals Homegate zum Vormonat um 0.1 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt das Plus bei 0.4 Prozent“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München unter Bezugnahme auf aktuelle Veröffentlichungen. Aktuell steht der von Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhobene Angebotsmietindex bei 113.7 Punkten, wie der Immobilienportalbetreiber mitteilte. Regional entwickelten sich die Preise in den meisten Kantonen und Städten unauffällig. In den Kantonen Luzern (+0.5%), Waadt (+0.6%), Neuenburg (+0.9%) sowie in den Städten Lausanne (+1.1%) und Luzern (+0.4%) stiegen die Angebotsmieten etwas an. In den Kantonen Baselland (-0.5%), Tessin (-0.4%), Schwyz (-0.7%), Glarus (-0.8%) und Zug (-0.8%) gingen die Mieten runter. Im Kanton Basel-Stadt blieben die Angebotsmieten unverändert. „Der Homegate-Angebotsmietindex misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote“, meinen die Experten der Gallus Immobilien Konzepte
 



Donnerstag, 11. Juli 2019

Schweiz mit historisch niedriger Arbeitslosenquote

„Die Schweizer Wirtschaft kann auf die niedrigste Arbeitslosenquote seit siebzehn Jahren verweisen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Nach aktuellen Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) ging die Quote im Verhältnis zum Vormonat nochmals zurück. Mit 2,1 Prozent liegt die Quote so tief wie noch nie seit 2002. Deutlich weniger Arbeitslose wurden vor allem bei den älteren Arbeitenden gezählt. Bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) waren im Juni total 97'222 Personen als arbeitslos registriert. Das sind 4148 Personen oder 4,1 Prozent weniger als noch im Mai. Zum Vorjahr sank die Zahl um 8,8 Prozent. „Derart positive Zahlen wirken sich selbstredend auch auf die Immobiliennachfrage aus“, meine die Experten der Gallus Immobilien Konzept.



Dienstag, 9. Juli 2019

Schweiz im Bereich der Entwicklung künstlicher Intelligenz vorne

In der Schweiz ruft man nicht nach dem Staat, sondern sieht zu, dass einem der Staat nicht soviel reinredet. Der Staat gehört dem Bürger. Das ist nicht überall so“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Genau diese Mentalität macht die Eidgenossen zu einem der führenden Innovationsländer Europas und zu einer der weltweit führenden Metropolen für Künstliche Intelligenz (KI). Es ist diese Kultur, die weltweit die besten Entrepreneure und Fachkräfte anzieht, Freidenker und Entwickler fördert. Diese vielen Talente dort forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind. Allen voran die Hochschule St. Gallen, die ETH Zürich und EPFL in Lausanne. Hochschulen, Unternehmer und Unternehmen bilden Netzwerke, arbeiten eng zusammen und profitieren von den kurzen Wegen und einem vertrauensvollen Know-how-Transfer. Netzwerke werden sehr aktiv gefördert, staatlich und kantonal unterstützt.Alle sind bemüht, den technologischen Fortschritt zu forcieren und den Wohlstand zu erhalten“, meine die Experten der Gallus Immobilien Konzepte


Donnerstag, 4. Juli 2019

Schweiz braucht weitere Akademiker

„Ein Hochlohnland wie die Schweiz muss auf gut ausgebildete Arbeitnehmer setzen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So meint Matthias Ammann, Bildungsexperte beim liberalen Think-Tank Avenir Suisse: Die Schweizer Wirtschaft braucht nach wie vor mehr gut qualifizierte Arbeitskräfte, um die Nachfrage des Arbeitsmarktes zu decken. Deshalb sind wir auf die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte angewiesen. Das zeigen denn auch die Zahlen: 57 Prozent der nach Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit aus dem EU-Raum zugewanderten Arbeitskräfte verfügt über einen Tertiärabschluss. Die Arbeitslosigkeit nimmt trotz Zuwanderung nicht zu“. „Interessant ist eine weitere Einschätzung von ihm“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte: (...) „Ausserdem ist es auch denkbar, dass Akademiker aus den Städten in Zukunft wieder vermehrt aufs Land ziehen werden. Etwa wegen der hohen Mietpreise oder Steuern, und weil abgelegene Regionen dank dem öffentlichen Verkehr immer besser erschlossen sind. Ländliche Gemeinden besitzen eine hohe Lebensqualität. 


Dienstag, 2. Juli 2019

Schweizer Wirtschaft überrascht


„Gefühlt ist die Stimmung in der Schweiz schlechter als die Realität“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So schreibt Charlotte de Montpellier, Ökonomin bei der Bank ING, dass das BIP-Wachstum der Schweiz von Quartal zu Quartal überrascht. Im ersten Quartal wuchs die Schweizer Wirtschaft um 0,6% und damit stärker als erwartet (0,4%). „Im Gegensatz zu dem, was üblicherweise der Fall ist, war das starke Wachstum im ersten Quartal hauptsächlich auf die Inlandsnachfrage zurückzuführen, insbesondere auf den Konsum, der 0,45% über dem langjährigen Durchschnitt lag", so de Montpellier. „Die Schweizer können eben immer wieder überraschen“, meine die Experten der Gallus Immobilien Konzepte


Donnerstag, 27. Juni 2019

Schweiz besonders interessant für gut ausgebildete Kräfte


„Wer viel Geld in seine Ausbildung investiert hat, möchte auch eine vernünftige berufliche Ausgangssituation. Hier bietet sich die Schweiz an“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung eine Studie veröffentlicht, in der die Schweiz jeweils führende Positionen einnimmt. Es wurde untersucht, wie attraktiv sich die 36 Länder für hoch qualifizierte Arbeitskräfte, Studierende sowie für Existenzgründer und Unternehmer präsentieren. Dabei wurden für die Studie Indikatoren entwickelt, die erheben sollen, wie attraktiv die Nationen für talentierte Migranten sind. Angeschaut wurden demnach sieben Faktoren: berufliche Chancen, Einkommen und Steuern, Zukunftsaussichten, Möglichkeiten für Familienmitglieder, Kompetenzumfeld, Diversität und Lebensqualität. Ausserdem wurde betrachtet, wie einfach ausländische Fachkräfte an ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung kommen. „Dabei stellte sich heraus, dass hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland die besten Arbeits- und Lebensbedingungen in Australien vorfinden. In dieser Kategorie belegt die Schweiz hinter Schweden, aber vor Neuseeland und Kanada Rang drei“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 25. Juni 2019

Neue Atomkraftwerke für die Schweiz


„In Anbetracht von drohenden Energieengpässen und obwohl ein eindeutiger Volksentscheid vorlieget, wonach es in der Schweiz keine neuen Atomkraftwerke mehr geben soll, mehreren sich politische Stimmen, diesen Kurs noch einmal zu überdenken“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. In diese Diskussion hat sich nun auch die Schweizerische Energiestiftung (SES) mit einer «Kurzstudie» eingebracht. Danach würde es von heute an rund 21 Jahre dauern, bis ein neues Atomkraftwerk ans Netz gehen könnte. Mit den entsprechenden verheerenden Kosten und Sicherheitsrisiken. Alles in allem, so das Fazit, seien neue AKW in der Schweiz ein unrealistisches Szenario. „Im Vergleich dazu sei der Ausbau mit Photovoltaik dreimal schneller, nicht auf ein einziges Grossprojekt konzentriert und damit risikoärmer und auch mit weniger staatlichen Mitteln möglich“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Donnerstag, 20. Juni 2019

Schweiz Gewinner des EU-Binnenmarktes

„Gewinner im EU-Geschäft ist die Schweiz“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Die Schweiz ist durch die bilateralen Verträge Teil des EU-Binnenmarktes mit seinen 500 Millionen Konsumenten. Und deshalb ist sie auch Teil einer breit angelegten Bertelsmann-Studie, welche erstmals die Wirkung des weltweit grössten Wirtschaftsraums auf 276 Regionen Europas herunterbricht. Eines zeigen die Studienresultate klipp und klar: «Die Schweiz gehört zu den absoluten Gewinnern des Binnenmarkts», sagt Ökonom und Studienautor Dominic Ponattu von der Bertelsmann-Stiftung. Im Schnitt habe das Brutto-Inland-Produkt (BIP) der Schweiz pro Kopf und Jahr um 3000 Euro zugenommen. Absoluter Spitzenreiter von allen Regionen des EU-Binnenmarkts ist die Region Zürich. Hier werden pro Jahr und Kopf 3500 Euro mehr erwirtschaftet, seit es in Europa keine Schlagbäume mehr gibt. In der Schweiz gewinnen aber alle Regionen stark dazu – der Unterschied zwischen den Regionen ist deutlich kleiner als in anderen EU-Ländern, was den Wohlstandsgewinn angeht“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte


Dienstag, 18. Juni 2019

Seidenstrasse: Schweiz verbessert seine Beziehungen zu China


„Die neue Seidenstrasse ist ein interessantes, zukunftsweisendes Thema, dem sich die Schweiz jetzt angenommen hat“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Danach entsendet die Schweiz eine Delegation nach China. Diese soll dort voraussichtlich ein Abkommen zur Kooperation im Rahmen der Neuen Seidenstraße unterzeichnen. Damit wird die Schweiz zum vierten europäischen Land, das Teil der Neuen Seidenstraße wird. Das schweizerische Eidgenössische Finanzdepartement teilte mit, dass Bundespräsident Ueli Maurer während seines Besuchs in Peking Ende dieses Monats eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit China im Rahmen des Projekts der Neuen Seidenstraße unterzeichnen will.
Maurer, der auch Finanzminister ist, wird China am 22. April einen achttägigen Besuch abstatten, wobei die Schweizer Delegation vorhat, am zweiten Belt and Road Forum for International Cooperation in Peking teilzunehmen. Nach Angaben des Finanzdepartements wird das potenzielle Abkommen die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Ländern stärken und Investitionen in kleinere Infrastrukturunternehmen im Rahmen des von China geleiteten Gesamtprojekts fördern“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte



Donnerstag, 13. Juni 2019

Schweiz mit hohem Erwerbstätigenanteil

„In der Schweiz nehmen 84,2 Prozent der Bevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren am Arbeitsmarkt teil“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Gegenüber 2010 entspricht dies einem Anstieg um 2,9 Prozentpunkte. Teilzeitarbeit ist in der Schweiz viel stärker verbreitet als in der Europäischen Union. Immer mehr Mütter mit kleinen Kindern zählen weiterhin zur Erwerbsbevölkerung. Mütter wechselten fast doppelt so häufig die Stelle wie Väter, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Dies sind einige Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2018 des Bundesamtes für Statistik (BFS). „Im Vergleich zu den EU-Ländern und den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelszone (EFTA) ist die Erwerbsquote in der Schweiz sehr hoch“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 11. Juni 2019

Branchenverband Swissolar fordert massiven Ausbau der Photovoltaik

Nach einer Studie des Schweizer Bundesamtes für Energie kann allein die Photovoltaik auf heimischen Gebäuden mehr als den gesamten Strombedarf des Landes decken“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Wie das Schweizer Bundesamtes für Energie (BFE) mitteilte, betrage das ausschöpfbare Solarstrom-Potenzial auf Schweizer Gebäuden jährlich 67 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Dies entspreche laut Swissolar 110 Prozent des Stromverbrauchs der Schweiz. Zusätzliche Erhebungen von Swissolar ergäben ein Potenzial von weiteren 15 Milliarden kWh. Die Photovoltaik (PV) könne damit den größten Teil des Stroms liefern, den die Schweiz für den Atomausstieg und den Verzicht auf fossile Energien brauche. Um dieses Potenzial zu nutzen, fordert Swissolar eine Verfünffachung des heutigen jährlichen Zubaus von Photovoltaik.Die Schweiz sei eines der ersten Länder, in dem eine Potenzialanalyse auf Grund eines Solarkatasters möglich sei“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 6. Juni 2019

Schweizer misstrauen den USA – und vertrauen Österreich

Die Schweizer fühlen sich in ihrem Land sicher. Dies belegt die neuste Sicherheitsstudie der ETH Zürich. Sorgen bereitet den Stimmbürgern das Gebaren der Grossmächte – allen voran der USA. Österreich sei ein vertrauenswürdiges Land. Zu diesem Schluss gelangten zumindest 92 Prozent der Befragten, die sich im Rahmen der ETH-Studie «Sicherheit 2019» Anfang Jahr unter anderem zur Vertrauenswürdigkeit des Nachbarlandes äusserten. Ob das Verdikt noch immer so schmeichelhaft ausfallen würde, fragte man heute danach, darf getrost bezweifelt werden. Die jüngste Regierungskrise dürfte nicht nur dem Ansehen, sondern auch der Vertrauenswürdigkeit Österreichs geschadet haben. 
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