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Donnerstag, 2. April 2020

Anleger flüchten in den Schweizer Franken

Die Schweiz hat schon immer von sich abzeichnenden Krisen profitiert“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Und während der DAX Verluste im zweistelligen Bereich eingefahren und der Ölpreis ebenfalls weiter gesunken ist, wanderten nach Reuters Angaben (09.03.2020) innerhalb nur einer Woche 2,8 Mrd. Franken in das Schweizer Bankensystem. „In Ermangelung von Anlagealternativen wird ein nicht unerheblicher Teil dieser Gelder mittelfristig in Sachwertanlagen wie Immobilien investiert werden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 31. März 2020

Schweizer Banken sollen Mittelstand helfen

„Unbürokratische Hilfe soll es für Kleinfirmen geben“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Hierzu haben sich mehrere Schweizer Banken zusammengetan und ein historisch einzigartiges Hilfspaket mit mehr 20 Milliarden Franken Bundesgelder auf die Beine gestellt. Primär werden dies Betriebe aus der Gastronomie, Tourismus, Paramedizin, Coiffeure, Detailhandel, Fitness oder Mode sein, die sich an ihre Hausbanken wenden können. Firmen also, die geschlossen sind und denen schon bald die Liquidität fehlt. Ihnen soll unbürokratisch und ganz schnell über die nächsten Wochen geholfen werden. Es handelt sich um eine Sofortmaßnahme. Die Banken können Kredite bis 500.000 Franken vergeben. Er sollte nicht mehr als 10 Prozent des Umsatzes ausmachen. „Geprüft wird von den Banken bloss, ob die Ansprüche plausibel sind. Dann dürfen sie im Auftrag des Bundes handeln“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 26. März 2020

Greta Thunberg Besuch in Zürich

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg besuchte am Montag das Zürcher Oberland. Sie besuchte dort das Startup Climeworks für eine BBC-Dokumentation.
Was macht das Zürcher Startup? Wir berichteten bereits im vergangenen Sommer darüber, wer sich nicht mehr erinnern kann:
«Climeworks hat ein Verfahren entwickelt, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Dabei wird Luft durch einen speziellen Filter gesogen. Dort setzt sich das CO2 fest. Später wird dieser Filter erhitzt und das CO2 kann als konzentriertes CO2-Gas eingefangen und wieder verwendet werden.»

Die 17-jährige Thunberg wurde ausserdem am Bahnhof in Hinwil ZH gesehen, berichtet der «Blick». Gegenüber Radio Zürisee führte Mitgründer Jan Wurzbacher die Klimaaktivistin mehrere Stunden lang durch die Anlage und erläuterte Funktionsweise und Prinzip der Anlage.
Greta Thunberg war allerdings nicht auf Einladung des Zürcher Startups auf Besuch, sondern wegen einer BBC-Dokumentation. Der Kontakt sei durch den britischen TV-Sender hergestellt worden. Mittlerweile sei Thunberg wieder abgereist. (jaw) Quelle www.watson.ch/

Dienstag, 24. März 2020

Zahl der Schweizer Baufirmen nahm 2019 ab

Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der aktiven Firmen in der Schweizer Baubranche zwar erneut positiv entwickelt, erstmals seit fünf Jahren gab es jedoch mehr Konkurse und Löschungen als Neugründungen.
Total waren Ende 2019 61'475 Firmen registriert, wie der Wirtschaftsauskunftsdienst CRIF am Montag schreibt. Die Zahl der Löschungen oder Konkurse übertraf dabei mit 5'449 die der Neugründungen um 748. Damit war das Saldo im Zeitraum seit 2015 erstmals negativ.
Regional betrachtet gibt es die meisten Unternehmen der Baubranche im Kanton Zürich (8'402), gefolgt vom Kanton Bern (6'111) und dem Kanton Waadt (6'017). In einzelnen Bereichen verfügen jedoch andere Kantone über mehr Firmen. So liegt im Hochbau der Kanton Waadt mit 632 Unternehmen an der Spitze vor dem Kanton Tessin mit deren 601. Im Holzbau hat der Kanton Bern die meisten Firmen (550) gefolgt von St. Gallen (285).
Nach Baubereichen aufgesplittet bilden den Angaben zufolge die Firmen im Bereich der Elektroinstallationen (6'166) die grösste Gruppe, gefolgt von der Malerei (3'765) und dem Allgemeinen Hoch- und Tiefbau (3'729).
In der Baubranche werden im Schnitt 40 Prozent der Rechnungen zu spät bezahlt. Nach den Angaben von CRIF gibt es dabei nach Branchen und Regionen klare Unterschiede. So sind es etwa im Tessin 50 Prozent der Firmen, welche unpünktlich bezahlen und im Kanton Zürich 43 Prozent. (aeg/sda/awp) Quelle www.watson.ch

Donnerstag, 19. März 2020

Runter mit den Mieten in 2020 ?

Die Mieter in der Schweiz dürfen sich nach einem Jahr mit rückläufigen Mieten auch im neuen Jahr auf sinkende Preise einstellen. Vor allem ausserhalb der Hotspots sei wegen des Baus neuer Mehrfamilienhäuser tendenziell mit sinkenden Mieten zu rechnen, heisst es in einer Mitteilung von Immoscout24 vom Dienstag.
Im vergangenen Jahr (Ende 2019 gegenüber Ende 2018) sanken die Angebotsmieten im Landesdurchschnitt um 0.5 Prozent. Zu diesem Rückgang hat auch der für Mieter vorteilhafte Dezember mit einem Minus von 0.4 Prozent beigetragen, wie der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt.
Aber nicht überall durften sich die Schweizerinnen und Schweizer freuen. Die inserierten Mietpreise entwickelten sich über das vergangene Jahr je nach Region unterschiedlich. Gesunken sind die Mieten in der Zentralschweiz (-1.7 Prozent), in der Genferseeregion (-1.1 Prozent) und in der Nordwestschweiz (-0.9 Prozent). Eine Zunahme verzeichneten dagegen das Tessin (+1.9 Prozent), das Mittelland (+0.8 Prozent), die Grossregion Zürich (+0.6 Prozent) sowie die Ostschweiz (+0.3 Prozent).

Dienstag, 17. März 2020

Nase voll von Zürich-Mieten?

2500 Franken. So viel kostet eine 3,5-Zimmer-Wohnung in der Stadt Zürich pro Monat (Medianwert.) Wer sich das nicht mehr leisten kann oder will, findet in Pendlerdistanz zu Zürich günstigere Wohnorte, wie eine Studie von Comparis.ch zeigt.
Nur rund 30 bis 40 Minuten sind es mit dem ÖV von Kleinstädten wie Olten, Frauenfeld und Aarau nach Zürich. Und bereits fallen die Preise massiv: Die Mietpreise von 3.5-Zimmer-Wohnungen betragen dort im Median 1540, 1590 und 1670 Franken.
Wer noch ein bisschen weiter pendeln mag, kann sein Augenmerk auf Orte wie Solothurn und Schaffhausen richten. Hier belaufen sich die Median-Mieten um die 1'500 Franken.
«Wer in Schaffhausen wohnt und in Zürich arbeitet, spart somit bei einer 3,5-Zimmer-Wohnung 12'000 Franken pro Jahr an Mietkosten. Im Gegenzug fallen aber Zeit und Kosten fürs Pendeln an», so Comparis-Experte Frédéric Papp.
Wer den Kanton nicht verlassen will, findet in den Städten Wetzikon, Winterthur, Wädenswil, Uster, und Dietikon günstigeren Wohnraum. Die Mietpreise liegen dort zwischen 1’840 und 2060 Franken.
Ähnlich sieht es auch in der Westschweiz aus. In Lausanne sind die Mieten deutlich höher als in Freiburg, Bulle oder Yverdon-les-Bains, die verkehrstechnisch rund eine halbe Stunde von Lausanne entfernt sind.
In der Genferseeregion hingegen gibt es wenig Sparpotential. Die Medianmieten für eine 3,5-Zimmer-Wohnung liegen zwischen 1930 Franken (Montreux) und 2385 Franken (Nyon). 2- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen sind in Nyon gleich teuer oder sogar teurer als in Genf. Kleine (1- bis 1,5-Zimmer) und grössere Wohnungen (ab 4 Zimmern) sind indes in der Calvinstadt teurer als in Nyon. Quelle:  www.watson.ch

Dienstag, 10. März 2020

Miethölle Bern

426 Franken pro Quadratmeter und Jahr sind ein stolzer Preis für ein Bürogebäude. Es ist eine Miete, die in den besonders teuren Städten Zürich oder Genf niemanden vom Hocker hauen würde. In der Stadt Bern zählt ein solcher Zins aber zum oberen Preissegment – eine Toplage in der Innenstadt, würde man angesichts dieses Betrags vermuten.
Doch hier geht es um eine Immobilie in Ausserholligen. Im Berner Aussenquartier an der Grenze zu Bümpliz ist eine Büromiete von 426 Franken pro Quadratmeter überrissen. Der Zins ist mehr als doppelt so hoch wie die Mieten, die im Stadtberner Marktgebiet Mattenhof/Weissenbühl üblich sind.
Die Median-Miete auf dem Büromarkt liegt hier derzeit bei 210 Franken pro Quadratmeter. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten Erhebung des Dienstleisters CSL Immobilien hervor. Büroflächen kosten zwischen 165 und 300 Franken pro Quadratmeter, wobei die untersten und die obersten zehn Prozent in diesen Preisband nicht enthalten sind.
Stellt sich die Frage: Warum ist ein Mieter bereit, für ein Gebäude am Rande Berns derart tief in die Tasche zu greifen? Berechtigt ist diese Frage erst recht, weil die Spitzenmiete mit Steuergeld bezahlt wird. Es ist nämlich die Bundesverwaltung, die so viel Geld hinblättert – für das Hauptquartier der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza).
Auf 9.6 Millionen Franken beläuft sich die Jahresmiete des Bürokomplexes in Bern Ausserholligen. 22'540 Quadratmeter beträgt dessen Nutzfläche nach Angaben des Vermieters. Für kein anderes Mietobjekt in der Bundesstadt und ihrer Agglomeration greift der Staat tiefer in die Kasse, wie Recherchen der Redaktion von CH Media zeigen. Die Entwicklungshelfer des Bundes arbeiten in den teuersten Büros.

Warum liess sich die Eidgenossenschaft auf einen Mietvertrag mit solchen Konditionen ein? Schliesslich arbeiten beim Staat ausgekochte Immobilienprofis. Das Bundesamt für Bauten und Logistik kümmert sich um die, wie es selbst sagt, «wirtschaftliche Unterbringung der zivilen Bundesverwaltung».

Allein 1.7 Milliarden Franken gibt die Eidgenossenschaft gemäss Schätzungen jährlich aus, um eigene Gebäude zu unterhalten und weitere anzumieten. Der Wiederbeschaffungswert seiner eigenen Immobilien beläuft sich auf über 29 Milliarden Franken.
Genaue Zahlen sind Mangelware. Besonders die Mietverträge des Staates sind nicht transparent. Wie viel der Bund insgesamt für Mietrechnungen zahlt, ist nicht bekannt. Ebenso wenig, wem die angemieteten Gebäude gehören und wer von den hohen Mieten profitiert. Steht die Deza-Zentrale in Ausserholligen exemplarisch für eine grössere Misere?
 CH Media hat die Vorgänge um das Gebäude rekonstruiert. Es ist eine Kaskade von Fehlentscheiden, die dazu geführt hat, dass in Ausserholligen seit der Jahrtausendwende Millionen an Steuerfranken verlocht worden sind. Quelle: www.watson.ch

Baudarlehen: Zinsbindung

Immobilieninteressenten spielt die Zinsentwicklung weiterhin zuSo fielen die Zinsen für Kreditnehmer für Baudarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung erstmals unter die Marke von 0,5 Prozent. Mehrere Medien berichteten hierüber. Der Baufinanzierungsanbieter Interhyp geht hier sogar noch einen Schritt weiterDenn eine Studie des Kredit-Dienstleisters kommt zu dem Ergebnis, dass die Zinsen in einer Langfristberechnung sogar unter die Null-Prozent-Marke fallen dürften. Dann würden Kreditnehmer sogar weniger zurückzahlen, als sie sich von der Bank geliehen haben.

Donnerstag, 5. März 2020

Wird Mockup eine alternative Wohnform ?

Wieso wohnen wir nicht auch anders? Eine Frage, die sich die ETH Zürich aktuell stellt. Und dazu Leute auf ihrem Dach einquartiert. 
Das Projekt Campus der ETH Zürich auf dem Hönggerberg. Menschen mit Umhängetaschen unterhalten sich über Klausuren, in der Cafeteria wird konzentriert auf Laptop-Tastaturen eingehämmert. Unialltag. Das kleine, schwarze Gebäude auf dem Dach der ETH fällt dabei kaum auf. Würde es nicht mit Leuchtschrift für alle gut leserlich verkünden: «(No) Vacancy.»

Da wird also gewohnt. Und zwar während eines Jahres, jede Woche jemand Neues. Mal ein Paar, mal Einzelpersonen. Laut Mosayebi haben sich erstaunlich viele Singlefrauen um die 60 Jahre angemeldet. Menschen, die im sogenannten Mockup (so nennt man den Prototyp der kleinen «Wohnkiste») eine alternative Wohnform testen sollen.
Auf 54m2 soll dabei der Alltag bestritten werden. 54m2, die mit einer beweglichen Wohnwand, einem beweglichen Schrank und beweglichen Lampen ausgestattet sind.
Zwar wenig Platz, aber der lässt sich individuell einteilen. 
Durch die zentrale Drehwand lassen sich im Nu verschiedene Räume gestalten: Abgetrenntes Schlafzimmer, separate Küche oder alles ganz offen – je nachdem, wie die Wohnung gerade genutzt wird.
In vielen Wettbewerben ist die Nachfrage nach flexibler Architektur gefragt. Mosayebi hat eine mögliche Antwort geliefert. Weiter unter www.watson.ch

Dienstag, 3. März 2020

Referenzzinssatz für Wohnungsmieten sinkt

Jetzt fallen die Mieten: Referenzzinssatz für Wohnungsmieten sinkt auf 1,25 Prozent.
Dies teilte das Bundesamt für Wohnungswesen am Montagmorgen mit. Viele Mieterinnen und Mieter haben nun deshalb einen Anspruch auf eine Senkung ihrer Mieten. (sda/awp)

Donnerstag, 27. Februar 2020

Schweizer setzen immer mehr auf Schweizer Ferienwohnungen

2019 konnte der grösste Schweizer Online-Vermittler von Ferienwohnungen und Ferienhäusern e-domizil erneut steigende Buchungszahlen für das eigene Land verbuchen “, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Wie e-domizil in einer Pressemitteilung bekannt gab, ergab sich hieraus umsatztechnisch den Heimmarkt ein stolzes Plus von 15 Prozent. Zu den Gewinnern gehörten vor allem Vermieter mit Nischenprodukten in den bekannten Ferienregionen wie in Graubünden, Tessin und dem Berner Oberland. „Nach Einschätzung von e-domizil könnte der sich festigende Nachhaltigkeitsgedanke in der Bevölkerung ein Grund für diese Entwicklung sein “, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 25. Februar 2020

Schweiz: Gute Aufstiegschancen

„Auf der Liste der Länder mit den besten sozialen Aufstiegschancen erreichte die Schweiz Platz sieben hinter den führenden skandinavischen Staaten und den Niederlanden“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Das World Economic Forum stellte die Studie kurz vor Beginn seiner Jahrestagung in Davos vor. Die besten Möglichkeiten für einen sozialen Aufstieg bieten laut dem Bericht die nordischen Länder: Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden und Island. In der Auswertung schafft Deutschland es als Elfter von 82 untersuchten Staaten nicht in die Top 10, schneidet unter den G7-Staaten aber am besten ab. „Grösste Hürden für die soziale Mobilität in Deutschland sind demnach Ungleichheit bei Bildungschancen, mangelnder Zugang zu Technologie sowie Schwächen in der Lohngerechtigkeit “, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Donnerstag, 20. Februar 2020

Bedeutung der Photovoltaik weitgehend unterschätzt

„Die Schweizer könnten wesentlich mehr zum Umweltschutz beitragen und alternative Energien“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So haben Forscher der ETH Lausanne (EPFL) berechnet, wie gross die Rolle der Photovoltaik sein könnte. Lange fehlte es an genauen Daten über Gebäude und ihre Umgebung, und so waren bisherige Berechnungen mit grossen Unsicherheiten behaftet, wie die EPFL mitteilte. Dies ist nun behoben. Auf 55 Prozent der Dächer liessen sich demnach Solarpanels installieren. Dies könnte mehr als 40 Prozent des Strombedarfs der Schweiz decken, schrieb die EPFL. Allerdings müssten zur Motivation der Bürger Anreize geschaffen werden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 18. Februar 2020

Schweizer lehnen Wohnungsinitiative ab

„Wie mehrere Medien berichteten, lehnen die Schweizer eine separate Wohnungsinitiative ab“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. 58 Prozent der befragten Schweizer hatten sich in einer Volksbefragung dagegen entschieden. Die Kernforderung der Initiative war, dass mindestens zehn Prozent aller Neubauwohnungen gemeinnützigen Trägern und Genossenschaften gehören sollten. In der Schweiz gibt es mit die höchsten Mieten Europas. Der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter lag 2017 bei 14,85 Euro.
Wieder einmal wollen die Menschen in der Schweiz keine politische Einmischung, sondern sehen das Angebot an bezahlbaren Wohnungen als Ergebnis von Angebot und Nachfrage“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 13. Februar 2020

Wohnungsmieten: Deutlicher Anstieg in gewissen Städten


Die Preise für Wohnungsmieten sind im ersten Monat des neuen Jahres gemäss zwei unterschiedlichen Erhebungen gestiegen. In der Jahresbetrachtung kommen die beiden aber auf unterschiedliche Ergebnisse.
Gemäss dem von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen IAZI erhobenen Swiss Real Estate Offer Index sind die in Inseraten ausgeschriebenen Mietpreise im Januar schweizweit um 0.6 Prozent gestiegen. Im Jahresvergleich, d.h. von Januar 2019 bis Januar 2020, ergibt sich allerdings mit +0.1 Prozent nur ein minimes Plus, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.
Der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhobene Angebotsmietindex, dessen neuester Stand ebenfalls am Dienstag präsentiert wurde, zeigt bei der Monatsbetrachtung ein Plus von durchschnittlich 0.2 Prozent, in der Jahresbetrachtung hingegen einen Anstieg von 0.7 Prozent. Dieser Index misst gemäss eigenen Angaben die qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Die regionale Entwicklung im Januar war gemäss Immoscout 24-Index unterschiedlich. Einen überdurchschnittlichen Anstieg verzeichnete die Genferseeregion (+1.6%), ebenfalls zugelegt haben die Angebotsmieten in der Ostschweiz (+0.6%) und in der Nordwestschweiz (+0.3%). Die Preise im Tessin stagnierten derweil (0.0%), und gar von rückläufigen Mieten konnten Wohnungssuchende in der Region Zürich (-1.1%), in der Zentralschweiz (-0.4%) und im Mittelland (-0.1%) profitieren. Quelle www.watson.ch

Dienstag, 11. Februar 2020

Stimmbeteiligung mit 41 Prozent unterdurchschnittlich

Damit sind alle Kantone ausgezählt. Während die Wohninitiative mit 57,1 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt wird, nimmt die Stimmbevölkerung das erweiterte Anti-Diskriminierungsgesetz mit 63,1 Prozent Ja-Stimmen an.
Die Wohnbauinitiative und die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm zum Schutz Homosexueller vor Diskriminierung haben nicht stark mobilisiert. Die Stimmbeteiligung war mit 41,2 Prozent unterdurchschnittlich.
Die höchste Stimmbeteiligung verzeichnete wie immer der Kanton Schaffhausen, wo faktisch Stimmzwang herrscht. Rund 64 Prozent gingen zur Urne. An zweiter Stelle lag bei beiden Vorlagen der Kanton Basel-Stadt mit 48 Prozent, auf dem dritten Rang landete Zug mit 46 Prozent.

Die geringste Beteiligung verzeichneten die Kantone Uri mit 32 Prozent, Glarus mit 33 Prozent und Appenzell Innerrhoden mit 34 Prozent.
Seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 hatte die durchschnittliche Stimmbeteiligung in der Schweiz rund 43 Prozent betragen. In den vergangenen zehn Jahren ist sie jedoch auf über 46 Prozent gestiegen. Quelle www.watson.ch

Donnerstag, 6. Februar 2020

Genossenschaftliche Wohnungen

Die Wohnungsinitiative hat an Zustimmung verloren. Die neusten Umfragen im Auftrag der SRG sowie der Tamedia deuten auf ein Nein in der Abstimmung vom 9. Februar hin. Zum Diskriminierungsartikel sagt weiterhin eine Mehrheit Ja.
Am 9. Februar kommt die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» zur Abstimmung, die den gemeinnützigen Wohnungsbau stärken will. Das Stimmvolk entscheidet ausserdem über die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm: Künftig soll diese auch vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung schützen.
Am Mittwoch wurden die neusten Umfragen dazu veröffentlicht. Gemäss der zweiten SRG-Trendbefragung wäre die Wohnungsinitiative zwar knapp angenommen worden, wenn am 18. Januar abstimmt worden wäre: 51 Prozent der abstimmungswilligen Stimmberechtigten gaben an, sie würden bestimmt oder eher für die Wohnungsinitiative stimmen, 45 Prozent bestimmt oder eher dagegen. 4 Prozent waren unentschieden.
Die Entwicklung seit der ersten Befragung deute aber darauf hin, dass die Initiative bis zum Urnengang weiter an Unterstützung verlieren werde und schliesslich mehrheitlich abgelehnt werden dürfte, schreibt das Forschungsinistitut gfs.bern, das diese Befragung durchführte. Gemäss der etwas später durchgeführten dritten Tamedia-Umfrage gaben 51 Prozent an, die Initiative ablehnen oder eher ablehnen zu wollen. 48 Prozent sagten Ja oder eher Ja, 1 Prozent machte keine Angabe.
Die Tamedia-Umfrage führte das Unternehmen LeeWas durch. Anders als gfs.bern äussert sich dieses auch zum erwarteten Ja-Stimmenanteil. Es erwartet am 9. Februar einen Ja-Stimmenanteil von 42 Prozent, mit einem Unsicherheitsbereich. Dass die Initiative angenommen wird, bezeichnet LeeWas als unwahrscheinlich.
Anfängliche Sympathien seien für linke Initiativen typisch, schreibt gfs.bern. Ebenso typisch sei der deutliche Rückgang bei der Zustimmung. Die Kernanliegen der Initiative blieben allerdings gut abgestützt: Deutliche Mehrheiten seien für mehr genossenschaftliche Wohnungen und für weniger Spekulation. Die Nein-Seite trumpfe aber immer stärker mit Erwägungen zu den Folgekosten, zu den starren Quoten und zu Einschränkungen des Wettbewerbs.
Sowohl gfs.bern als auch LeeWas machten einen Stadt-Land-Konflikt aus: In den Städten ist die Zustimmung zur Initiative grösser als in den Agglomerationen und auf dem Land. Ausserdem geniesst die Initiative bei den Frauen mehr Unterstützung als bei den Männern.
Quelle  www.watson.ch

Dienstag, 4. Februar 2020

Bezahlbare Wohnungen durch gemeinnützige Bauträger

Am 9. Februar stimmen die Schweizer über die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» ab. Sie verlangt, dass zehn Prozent der neu gebauten Wohnungen in der Hand gemeinnütziger Bauträger sind. Dies, weil die Initianten finden, dass bezahlbarer Wohnraum in der Schweiz immer rarer wird.

Donnerstag, 23. Januar 2020

Augen auf beim Hauskauf

Oft kommen beim Erwerb von Wohneigentum zusätzliche Kosten, die der Käufer zuvor nicht auf dem Schirm hatten. Diese können von Kanton zu Kanton beträchtliche Unterschiede aufweisen.
Prüfe gut, wer sich ewig bindet: Denn bei der Rechnung für den Kauf eines Hauses gehen oft Kosten für Steuern und Gebühren vergessen. Diese können je nach Kanton ziemlich heftig ausfallen – und den Hauskauf am Ende nochmals ganz schön verteuern.
Damit potenzielle Hauskäufer nicht in die Gebührenfalle treten, lohnt sich ein Blick auf diese Auswertung. Die «Handelszeitung» liess Gebühren und Steuern bei einem Hauskauf ermitteln. Voraussetzung: Die Käuferin oder der Käufer bewohnen die Immobilie dann selbst. «Beim Kauf einer Immobilie kommen teilweise noch mehrere zehntausend Franken an Gebühren hinzu. Am teuersten wird es im Kanton Freiburg», schreibt das Wirtschaftsblatt. Beim Kauf eines Hauses im Wert von 850'000 Franken fallen dort Gebühren von 28'986 Franken an.
Bleibt man beim Beispiel des 850'000-Fr-Hauses, dann schlagen im Kanton Graubünden die Gebühren mit 19'681 Franken zu Buche. Es folgen Luzern (17'875 Fr.), Wallis (16'439), Baselstadt (15'889) und die Kantone Thurgau und St. Gallen mit 12'815 und 12'081 Franken.
Am besten kommen Immobilienkäufer im Kanton Zürich weg. Gemäss Auswertung betragen dort die Gebühren gerade mal 1765 Franken. Bern und der Kanton Aargau liegen im unteren Mittelfeld bei 4665 respektive 5523 Franken. Die «Handelszeitung» nimmt die Gebühren auch noch auseinander. Nicht überraschend sei, dass der Eintrag ins Grundbuch und die Abwicklung durch den Notar mit Kosten verbunden sind. «Nicht zwingend einleuchtend ist aber, dass bei einer Handänderung eines Grundstücks auch der Steuervogt die hohle Hand macht – und wie.»
Bei der Handänderungssteuer ist der Kanton Freiburg der teuerste mit 25'500 Franken. Die Mehrheit der untersuchten Kantone kenne diese nicht, heisst es.
Bei den Kosten für den Grundbucheintrag gehört Freiburg zu den günstigeren. Hier zahlen Eigenheim-Käufer mit 5100 Franken im Kanton Schaffhausen am meisten. Bern und Baselland sind mit 300 Franken am günstigsten. Hier stechen Bern und das Wallis heraus. Für den Notar werden in Bern im Schnitt 3465 Franken fällig. Im Wallis sind es sogar 3689 Franken.
Auch in Luzern zahlt man mehr als 3000 Franken für den notariellen Einsatz beim Hauskauf.
Verhältnismässig günstig kommen hier Thurgauer, Schaffhauser und Zürcher weg. In diesen Kantonen belaufen sich die Notarkosten im Schnitt auf etwas über 900 Franken.
Und was kostet es, wenn man wissen will, ob das gewünschte Objekt tatsächlich den angebotenen Preis wert ist? Hier muss man grosso modo nochmals mit zusätzlichen 1200 bis 2000 Franken für die Schätzung eines Einfamilienhauses rechnen.
Online, etwa bei IAZI, kommt man mit 350 Franken deutlich günstiger weg.
Quelle  www.blick.ch

Dienstag, 21. Januar 2020

Immobilien: Umnutzungsprojekte sind beliebt

Da Bauland immer knapper wird, stellt sich die Frage, wo es Umnutzungsmöglichkeiten gibt. Diese hat man unter anderem in Bülach gefunden.
Auf dem Areal der einstigen Bülachguss AG wurden soeben rund 490 neue Wohnungen realisiert. Und mit dem Projekt Glasi Bülach wird auf dem Areal der ehemaligen Glashütte in Bülach-Nord ein neues Stadtquartier mit insgesamt 575 Wohnungen entstehen.

Donnerstag, 16. Januar 2020

Schweiz wieder mit Leistungsbilanzüberschuss im dritten Quartal

Die Schweizer Volkswirtschaft hat im dritten Quartal 2019 zwar erneut einen hohen Überschuss erzielt: Sie nahm insgesamt über 18 Milliarden Franken mehr ein als sie ausgab“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Allerdings fiel der sogenannte Leistungsbilanzüberschuss nicht mehr ganz so gross aus wie in den drei Monaten zuvor, als er 19 Milliarden Franken betragen hatte. Dagegen ist der Überschuss um 5 Milliarden Franken höher als vor einem Jahr, wie Schweizerische Nationalbank (SNB) am Freitag mitteilte. Der Anstieg sei in erster Linie auf die grösseren Einnahmen im Warenhandel zurückzuführen. Damit setzt die Schweiz ihre erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung weiter fort“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 14. Januar 2020

Rekord bei Neugründungen

„Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz mehr Firmen gegründet als jemals zuvor“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Dies jedenfalls besagen die Aufzeichnungen des schweizerischen Handelsregisters (SHAB), die erstmals im Jahre 1883 gemacht wurden. Besonders High Tech, IT,
Mobilität, Ingenieurwesen, Transport, Logistik und Immobilien sind die Tätigkeitsbereiche der neuen Firmen. „Insbesondere die Ostschweiz konnte dabei mit einem Zuwachs an sieben Prozent profitieren“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 9. Januar 2020

Finanzbranche verliert in der Schweiz an Bedeutung

„Die Finanzbranche könnte in der Schweiz in den kommenden Jahren an Bedeutung verlieren, allerdings nur prozentual im Verhältnis zur Gesamtwirtschaft“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Für den gesamten Finanzsektor - also Banken, Versicherungen und ihre Dienstleister zusammengenommen - erwartet das Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Economics im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024 ein Wachstum der Wertschöpfung von 0,9 Prozent. Die Gesamtwirtschaft dürfte in dieser Zeit um 1,4 Prozent wachsen, wie aus einer Untersuchung hervorgeht. „Dabei gibt es nur wenige Länder, in denen der Finanzsektor für die nationale Wirtschaft bedeutender ist, als in der Schweiz: Das sind Luxemburg, Hongkong und Singapur“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 7. Januar 2020

Weniger Sozialhilfeempfänger in der Schweiz

„Erstmals seit zehn Jahren wurden in der Schweiz weniger Sozialhilfeempfänger gezählt“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So haben laut Bundesamt für Statistik 2018 272.700 mindestens einmal eine finanzielle Leistung der wirtschaftlichen Sozialhilfe erhalten. Das ist eine Quote von 3,2 Prozent. Mehr als ein Viertel der Empfänger stehen dabei heute wieder auf eigenen Füssen und beziehen keine Leistungen mehr. „Paare mit einem oder zwei Kindern haben die höchste Chance, sich durch Verbesserung der Erwerbssituation von der Sozialhilfe abzulösen, da potentiell zwei erwachsene Personen ein Erwerbseinkommen erzielen können“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.