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Dienstag, 14. Juli 2020

Bauwirtschaft: Bauprognose für die Schweiz

Obwohl die Bauwirtschaft nur gut 5% zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung beiträgt, machen die Bauinvestitionen etwa 10% des Schweizer Bruttoinlandprodukts aus. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass auch die Vorleistungen zu einem erheblichen Teil aus dem Inland bezogen werden. Der Importanteil an den Bauinvestitionen ist somit vergleichsweise gering. Entsprechend dürften sich Änderungen in den Bauinvestitionen in höherem Ausmass als Schwankungen in anderen konjunkturreagiblen Branchen auf die restliche Wirtschaft übertragen.Voraussagen für die Bauinvestitionen sind darum nicht nur für Akteure in der Baubranche und in den Zulieferbranchen, sondern auch allgemein von grossem Interesse.Die KOF erstellt einerseits im Rahmen ihrer vierteljährlichen Prognose für die Gesamtwirtschaft Prognosen zur Entwicklung der Bauwirtschaft in der Schweiz. Zusätzlich liefert sie halbjährlich für das Netzwerk Euroconstruct detallierte Prognosen mit noch grösserem Detaillierungsgrad und höherer Reichweite. 

Weiter unter Quelle ETH Zürich www.kof.ethz.ch

Donnerstag, 9. Juli 2020

Wohnungssuche: Züricher suchen am längsten

Schweizweit findet nur gerade jede/r Fünfte die passende Immobilie innert drei Monaten. 39 Prozent suchen länger als ein Jahr, davon gar 12 Prozent mehr als drei Jahre. Regional sind die Unterschiede gross. Fast die Hälfte der Käuferinnen und Käufer sucht in Zürich zwischen einem und drei Jahren. In der Genferseeregion (15%) sind es signifikant weniger. Drei Viertel der Genferinnen und Genfer finden Ihr Eigenheim innert Jahresfrist.
Geht es um die Anzahl besichtigter Objekte, schauen sich die Nordwestschweizer/-innen vor dem Kauf am wenigsten Immobilien an. Gut die Hälfte findet ihre Immobilie nach der Besichtigung von maximal drei Objekten, jede/r Vierte kauft sogar die allererste Liegenschaft, die sie/er besichtigt. Ganz anders in der Genferseeregion: Nirgendwo sonst in der Schweiz werden auf der Suche nach der Traumimmobilie so viele Objekte besichtigt. Jede/r Dritte sieht sich über sechs Objekte an, jede/r Fünfte sogar über zehn bevor er/sie eine Immobilie kauft. Quelle moneypark.ch

Dienstag, 7. Juli 2020

In der Ostschweiz gibt man mehr fürs Wohnen aus

Der Blick auf die Wohnkosten offenbart regionale Unterschiede. In der Nordwestschweiz gibt man gemessen am Haushaltseinkommen am wenigsten fürs Wohnen aus. Jede/r Fünfte bezahlt maximal 10% des Haushaltseinkommens. Im Gegensatz zur Genferseeregion oder der Ostschweiz, wo neun Prozent über 35% des Haushaltseinkommens für das Wohnen aufwenden. Quelle moneypark.ch

Donnerstag, 2. Juli 2020

Stresstest für Schweizer Immobiliengesellschaften

Die Coronakrise legt Schwächen beim Deckungsgrad und bei der Belehnung offen und ruft die Bedeutung einer nachhaltigen Unternehmensfinanzierung in Erinnerung.
 Getrieben durch einen stetigen Aufschwung standen bis zur Coronakrise in Sachen Unternehmensfinanzierung vor allem Rendite-, Effizienz- und Optimierungsorientierung im Vordergrund. Ausdruck davon waren Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen sowie die Optimierung der Liquidität und des Nettoumlaufvermögens. Die Pandemie führt nun ­eindrücklich vor Augen, wie verletzlich das Wirtschaftssystem und die Unternehmen, trotz positivem Momentum, sind. Es ist deshalb an der Zeit, sich die Be­deutung der etwas in Vergessenheit geratenen Tugenden Resilienz und Nachhaltigkeit in der Unternehmensfinanzierung in Erinnerung zu rufen.
Weiter unter www.fuw.ch/article  Quelle: www.fuw.ch

Dienstag, 30. Juni 2020

Der Immobilienmarkt in der Ostschweiz ist intakt

Die Coronakrise macht Immobilen in der Ostschweiz attraktiv.Die Preise sind stabil. Es geht nur etwas langsamer zu. Der Immobilienmarkt präsentiert sich alles in allem recht stabil in der aktuellen Krise. Regional gibt es Unterschiede, aber für Panik gibt es besonders in der Ostschweiz keinen Grund. Zwar kommt Ernst & Young (EY)in einer Umfrage zu dem Schluss: «Die Schweizer Immobilienwirtschaft steht angesichts der Covid-19-Krise vor gewaltigen Herausforderungen.» Dann aber schiebt der Autor der Studie, Claudio Rudolf, Partner und Leiter Transaction Real Estate bei EY-Schweiz, nach: Pessimismus ist aber fehl am Platz. Immobilien- und Liegenschaftsexperten in der Ostschweiz haben sich arrangiert.
Quelle  www.tagblatt.ch

Donnerstag, 25. Juni 2020

Mehrwertsteuer: Jetzt geht es Amazon und Co. an den Kragen

Ausländische Versandhändler sollen Waren in jedem Fall versteuern müssen. Darauf pocht der Bundesrat. Weil die bisherigen Regeln nicht wirksam sind, zieht er die Schraube an.Täglich landen ausländische Pakete in Schweizer Briefkästen. Lange Zeit waren Kleinsendungen bis zu einem gewissen Wert von der Mehrwertsteuer befreit, während diese bei inländischen Online-Händlern in jedem Fall fällig wurde. Um gleich lange Spiesse zu schaffen, hat der Bund bereits einmal die gesetzlichen Grundlagen angepasst.
Seit 2019 müssen auch ausländische Versandhändler Mehrwertsteuer für Kleinwarensendungen abrechnen, wenn sie hierzulande mehr als 100'000 Franken Umsatz erwirtschaften.

Nach 18 Monaten kommt der Bundesrat nun zum Schluss, dass die Wirkung begrenzt ist. Zahlreiche ausländische Online-Händler hätten sich gar nicht als mehrwertsteuerpflichtige Personen angemeldet, kritisiert der Bundesrat. Er hat deshalb am Freitag im Rahmen einer Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes neue Massnahmen beschlossen, wie es in einer Mitteilung der Eidgenössischen Steuerverwaltung heisst.
Zur Durchsetzung der neuen Regeln erhält der Bund weitreichende Befugnisse. Ausländische Online-Händler, welche die versandten Waren nicht deklarieren und versteuern, können mit einem Einfuhrverbot belegt werden.
Auch kann der Bund Gegenstände vernichten oder zum Schutz der Kundinnnen und Kunden die Namen der fehlbaren Unternehmen veröffentlichten. Die Massnahme dürfte jährlich schätzungsweise 75 bis 100 Millionen Franken in die Bundeskasse spülen. (bzbasel.ch) Quelle www.watson.ch

Dienstag, 23. Juni 2020

EU-Schulden wären positiv für Schweizer Franken

Die 27 EU-Chefs diskutieren am Freitag über einen 750-Milliarden Euro Corona-Wiederaufbaufonds - inklusive gemeinsamer Schulden. Yvan Lengwiler, Professor für Geldpolitik an der Universität Basel, sagt, gemeinsame EU-Schulden wären für die Schweiz positiv.
Trotz «Konstruktionsfehlern» habe der Euro in den ersten zehn Jahren seines Bestehens erstaunlich gut funktioniert, sagte Lengwiler im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Doch in Krisenzeiten hätten sich die Schwachstellen gezeigt: Es fehle eine gemeinsame Fiskalpolitik.
Spätestens in der letzten Finanzkrise hat man laut dem Geldpolitik-Experten gesehen, wie problematisch dies ist. Wäre Griechenland nicht Mitglied des Euroraumes, hätte es seine Währung abwerten können und damit seine Wettbewerbsfähigkeit erhöht.
Für die EU selbst sieht Lengwiler bei einer gemeinsamen Verschuldung keine Gefahr - im Gegenteil. «Es ist gefährlich, einem Land wie Italien, das schrecklich von der Corona-Pandemie getroffen wurden, nicht zu helfen. Italien erwartet zu Recht Solidarität von den anderen EU-Staaten. Erhält es diese Solidarität nicht, kann man sich fragen, ob die italienische Bevölkerung noch weiter in der EU mitmachen will.»
Ausserdem sei der Austritt Grossbritanniens aus der EU schon ein grosser Rückschlag für die Staatengemeinschaft. «Ein Austritt Italiens aus dem Euro oder gar aus der EU wäre eine Katastrophe. Es wäre dann wohl das Ende des Euro, und vielleicht auch der EU selber.»
Die Schweiz ihrerseits würde laut dem Geldpolitik-Experten das Ende des Euros sicherlich überleben, aber die kurz- und mittelfristigen Turbulenzen wären für alle sehr schmerzhaft.

Eine gemeinsame EU-Verschuldung hätte auch für die Schweiz Positives, so Lengwiler weiter. «Es würde den Euro auf eine solidere Basis stellen und damit den Franken entlasten.» Aktuell leide der Franken nämlich unter dem schwachen Euro.

Der Spielraum der Schweizerischen Nationalbank sei deswegen sehr gering geworden. Noch tiefere Negativzinsen gingen kaum, sonst würden die Leute ihr Geld von der Bank nehmen und es unters Kopfkissen legen. Und eine rasante Erstarkung des Frankens würde konjunkturelle Risiken mit sich bringen.
«Die Pandemie könnte so gesehen eine Chance für die EU sein. Es wäre durchaus in der Logik der Staatengemeinschaft, sich in Krisenzeiten stärker zu integrieren», sagte Lengwiler. (sda) Quelle www.watson.ch

Donnerstag, 18. Juni 2020

Für junge Leute in der Schweiz ist der Traum eines Eigenheims in weite Ferne gerückt

Erwerb von Eigenheim in der Schweiz wird für Junge immer schwierigerSeit dem Jahr 2000 haben sich die Preise vielerorts verdoppelt, wie die "NZZ am Sonntag" schreibt. Mit einem durchschnittlichen Einkommen habe man in der Stadt Zürich vor 20 Jahren noch eine Wohnung mit 109 Quadratmeter Fläche kaufen können. Inzwischen reiche es gerade noch für 48 Quadratmeter.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Immobiliendienstleisters Iazi. Die Analyse berücksichtigt, dass in den letzten 20 Jahren das mittlere Einkommen eines Haushalts von 105'000 auf 121'000 Franken gestiegen ist. In Basel schrumpfte die bezahlbare Fläche von 120 auf 67 und in Bern von 125 auf 79 Quadratmeter. Quelle www.cash.ch

Dienstag, 16. Juni 2020

Wohntraumstudie 2020: Hälfte der Schweizer plant Immobilienkauf

Die Hälfte der Schweizer Bevölkerung plant den Erwerb einer Immobilie, wie die aktuelle Wohntraumstudie von Moneypark zeigt. Die Zufriedenheit mit der Wohnsituation erreichte zwar Spitzenwerte, dennoch will jeder Dritte nach der Pensionierung sein Eigenheim verkaufen. 

Im Vergleich zum letzten Jahr habe die Zufriedenheit mit den eigenen vier Wänden erneut zugenommen und Spitzenwerte erreicht, teilt der Hypothekarspezialist Moneypark am Dienstag in einem gemeinsamen Communiqué mit dem Maklernetzwerk Alacasa und Helvetia Versicherungen mit. Dennoch plane jede dritte Person das Eigenheim nach der Pensionierung zu verkaufen. – Für die aktuelle Studie wurden insgesamt 1‘001 Personen mit Schweizer Wohnsitz zu ihren Wohnträumen befragt.

Einfamilienhaus auf dem Land 

Rund die Hälfte der Schweizer Bevölkerung (45%) möchte in einer ländlichen Umgebung wohnen. Für rund 54% basiert der Wohntraum im Grünen auf einem freistehenden Einfamilienhaus, das ruhig gelegen und gut an den öffentlichen Verkehr angebunden ist. Dieser Wunsch zeigte sich besonders bei den jungen Personen und Mietenden, wie aus der Mitteilung hervorgeht.

In der Realität könnten sich jedoch nicht alle diesen Wunsch erfüllen: Für 67% hat dies finanzielle Gründe, für 24% stellt das fehlende Angebot und für 14 % die aktuelle Familiensituation ein Problem dar. In der Folge würden 40 Prozent der Befragten nicht ganz freiwillig mit einer Wohnung oder einem Reiheneinfamilienhaus vorlieb nehmen.

Zwei Drittel der Mieter träumen von Eigenheim 

Die Hälfte der Umfrageteilnehmer plant zudem den Kauf einer Immobilie. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch mit 66 Prozent bei der Mieterschaft. Zudem plant jeder dritte Eigentümer gemäss der Erhebung den Erwerb einer weiteren Immobilie. In Anbetracht der Corona-Krise hätten diese Aussagen mittlerweile jedoch an Kraft verloren, wie MoneyPark betont.

Die Sorgen um den Arbeitsplatz und die finanzielle Sicherheit halten insbesondere Personen mit kleinen und mittleren Einkommen vom Eigenheimtraum ab. Gemäss der Studie liegt das Hauptargument für ein Eigenheim aber nach wie vor mit 47% bei den günstigeren Wohnkosten, gefolgt vom Gestaltungsfreiraum (39%) und der Absicherung im Alter (38%).

Hohe Zufriedenheit mit Wohnsituation 

Mit 98 Prozent weisen Eigentümer eine überaus hohe Zufriedenheit in Bezug auf ihre aktuelle Wohnsituation aus. Einen hohen Wert ergab sich mit 90 Prozent auch bei der Mieterschaft, wobei 38 Prozent sehr zufrieden sind. Personen, die aus dem Land leben, sind ausserdem zufriedener mit der Wohnsituation als diejenigen in der Stadt. Zudem ergab die Studie: Je älter die befrage Person ist, desto zufriedener ist sie mit der Wahl ihres Zuhauses.

Nur gerade jeder Fünfte finde in der Schweiz innert drei Monaten die passende Immobilie. 39 Prozent sind länger als ein Jahr auf der Suche, 12 Prozent davon gar mehr als drei Jahre. Regional sind die Unterschiede gross: In Zürich sucht fast die Hälfte der Käufer zwischen einem und drei Jahren, in der Genferseeregion (15%) oder der Westschweiz (13%) geht es hingegen signifikant schneller. Jeder Vierte der Befragten sei jedoch gar nicht auf der Suche, sondern erbe die Immobilie entweder (14%) oder erhalte diese unter der Hand (9%).

Nachhaltigkeit hat hohen Stellenwert 

Für 90 Prozent der Befragten ist das Thema Nachhaltigkeit wichtig oder sehr wichtig. Über die Hälfte der Eigentümerschaft hat ausserdem bereits erste energetische Massnahmen umgesetzt (36%) oder plant solche (20%). Bei den geplanten Massnahmen steht mit 41 Prozent an erster Stelle die Heizungsoptimierung, gefolgt von der Erzeugung von Strom mittels Photovoltaik (39%). Ein Viertel der befragten Personen gab zudem an, beim Heizen nicht von fossiler Energie abhängig zu sein.

Beim Kauf einer Immobilie werde am liebsten im persönlichen Umfeld um Rat gefragt. Mit 41% steht die Unterstützung durch die Familie an oberster Stelle, aber auch Freunde oder Bekannte werden von 39% befragt. Ein Fünftel der Personen (22%) wendet sich an einen Immobilienmakler. Im Vergleich zum Kauf kommen Letztere beim Verkauf deutlich häufiger zum Zug. Für einen Drittel ist der Einbezug eines Profis beim Verkauf wahrscheinlich. Weitere 30 Prozent gehen zum Makler, nachdem sie selbst versucht haben, ihre Immobilie zu verkaufen.

Alter bringt Veränderung beim Wohnen 

Mehr als jede dritte Person mit Wohneigentum (36%) plant, die Immobilie nach der Pensionierung zu verkaufen. Die Pläne reichen vom Kauf einer kleineren Ersatzliegenschaft, über den Umzug in ein Mietobjekt oder in eine Wohnung mit altersgerechten Dienstleistungen bis hin zum Auswandern. (mgt/pb)

Die Wohntraumstudie von Moneypark, Alacasa und Helvetia Versicherungen ist laut eigenen Angaben die grösste unabhängige Untersuchung der Schweizer Wohnträume und wird alljährlich herausgegeben. Die diesjährige Studie kann hier gelesen werden. 
Quelle  www.baublatt.ch

Donnerstag, 11. Juni 2020

Baufinanzierungskonditionen weiterhin niedrig

„In der Folge der Verschärfung durch die Coronakrise stiegen die Hypothekarzinsen bis Ende März 2020 an“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Nun sind sie wieder auf Tiefflug, wie der wie der Vergleichsdienst Moneyland berichtet. Aktuell liegen sie bei durchschnittlich 0,93 Prozent für fünfjährige und 1,02 Prozent für zehnjährige Laufzeiten, wie es in einer aktuellen Mitteilung heisst. „Damit bieten sich für Immobilienkäufer weiterhin extrem günstige Konditionen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 9. Juni 2020

Weniger Schweizer können sich Immobilien leisten

Zumindest in den gefragten Städten wird es für immer mehr Bürger der Schweiz schwieriger, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Dies berichtete auch die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) mit Verweis auf den Immobiliendienstleister Iazi. In der Schweiz sind vergleichsweise hohe Ansprüche an Immobilienfinanzierungen – die sogenannten Tragfähigkeitsklauseln – geknüpft. Und da sich vielerorts zwar die Immobilienpreise, nicht aber die Einkommen erhöht hätten, wären Finanzierungszusagen für viele nicht erreichbar. So schreibt die NZZ, dass sich vielerorts die Preise für Immobilien seit dem Jahr 2000 verdoppelt hätten. So konnten sich Immobilieninteressenten mit einem Durchschnittseinkommen in der Stadt an der Limmat vor 20 Jahren noch 109 Quadratmeter Wohnfläche leisten – heute seien es nur noch 48 Quadratmeter. „Unterstellt wurde eine Einkommenssteigerung von 105.000 Franken auf 121.000 Franken“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte

Donnerstag, 4. Juni 2020

Ist Corona-Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU ein Signal für die Zukunft?

„Zunächst schränkte die EU während der Coronavirus-Pandemie den Export von Schutzmaterial ein. Doch dann arbeiteten die Schweiz und insbesondere ihre Nachbarn Hand in Hand.“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Doch was heisst das für die bilateralen Beziehungen und das Rahmenabkommen? Die Atmosphäre mag verbessert sein, erspart dem Schweizer Bundesrat aber nicht den nächsten Schritt beim vorliegenden Rahmenvertrag. „neu“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte. „Die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder Online-Podiumsdiskussion des Tepsa-Netzwerkes und des Center for Comparative and International Studies der ETH Zürich, wonach eine positive Folge der Krise sein könnte, dass die Schweiz und die Europäische Union künftig in dieselbe Richtung gehen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 2. Juni 2020

Bei Solar- und Windstrom bleibt die Schweiz ein «Entwicklungsland»

Bei der Produktion von Solar- und Windenergie gehört die Schweiz in Europa weiterhin zu den Schlusslichtern. Sie muss sich steigern, wenn sie das Klimaziel des Bundesrats erreichen will.
In Corona-Zeiten haben es andere Themen schwer. So hatte der Bundesrat Anfang April eine Teilrevision des Energiegesetzes vorgelegt, also auf dem Höhepunkt der ersten Pandemie-Welle. Die Beachtung hielt sich in Grenzen, dabei geht es um eine zentrale Frage: Wie kann die Schweiz ihre Energieversorgung sicherstellen unter Beachtung der Netto-Null-Klimaziele bis 2050?
Indem die Grundversorgung standardmässig durch Schweizer Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien erfolgt, lautet die Antwort im Gesetzestext. Der erste Entwurf vor einem Jahr sah lediglich einen Mindestanteil an erneuerbarer Energie vor. Die Weichen in diese Richtung hat das Stimmvolk vor drei Jahren mit der Annahme der Energiestrategie 2050 gestellt.
Allerdings hat die Schweiz bis zu diesem Ziel noch einen weiten Weg vor sich. Die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) hat die Pro-Kopf-Produktion von Sonnen- und Windenergie mit den 28 Staaten der Europäischen Union verglichen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Schweiz ist in diesem Bereich ein «Entwicklungsland». Sie hat mit anderen Worten noch viel Luft nach oben.
Die gute Nachricht vorweg: Im Vergleich mit acht umliegenden Ländern konnte die Schweiz die «rote Laterne» abgeben und Tschechien überholen. In der Gesamtrangliste aber liegt sie auf Platz 24, knapp vor Tschechien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei und Lettland. Nur gerade 4,2 Prozent des Stromverbrauchs werden hierzulande laut SES durch Sonne und Wind erzeugt.
Im «Musterland» Dänemark sind es über 50 Prozent, in Deutschland 33 Prozent. In beiden Ländern ist der Windanteil sehr hoch. Bei der Photovoltaik sieht es für die Schweiz besser aus, sie liegt immerhin auf Rang 7. Wirklich vorbildlich ist auch dies nicht, denn sie wird von Ländern mit weniger Sonneneinstrahlung wie Deutschland, Belgien und den Niederlanden geschlagen. Quelle www.watson.ch

Donnerstag, 28. Mai 2020

Europaweiter Rückgang des Wirtschafswachstums

Auch wenn die Menschen in den unterschiedlichsten europäischen Ländern langsam wieder zur Normalität wechseln, hat das Coronavirus die Weltwirtschaft dennoch im Griff“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Und die Folgen dürften lange nachhallen: Von Wirtschaftswachstum dürfte dieses Jahr nicht die Rede sein. In der Schweiz erwartet das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) einen BIP-Einbruch von 6,7 Prozent. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 3,3 Prozent. Gemäss dem Bundesamt für Gesundheit gibt es in der Schweiz und Liechtenstein 30.618 bestätigte Covid-Fälle. 1614 starben in Verbindung damit. Auch die Nachbarländer sind deutlich von der unsere Nachbarländer sind von der Krise stark betroffen: Deutschland verzeichnet aktuell 180'051 registrierte Covid-Fälle und 8'041 Todesopfer. Die EU-Kommission sieht für Deutschland einen Rückgang im Wirtschaftswachstum von 6,5 Prozent. Italien vermeldet ein Minus von 9,5 Prozent, Frankreich von 8,2 Prozent (immer gegenüber dem Vorjahr). „Eine deutliche Steigerung der Arbeitslosenquote sieht die EU-Kommission zudem für Österreich“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte

Dienstag, 26. Mai 2020

Wohneigentum attraktiver als Miete.

Konzessionen beim Verkaufspreis sieht Raiffeisen derzeit aber noch keine. Verkäufer würden offensichtlich an ihren Preisvorstellungen festhalten, die sie vor der Krise hatten, heisst es weiter. Dabei gehen die Studienautoren davon aus, dass sich bei den Preisen für Eigenheime und Eigentumswohnungen im weiteren Jahresverlauf nicht gross etwas ändern wird. Denn letztlich habe die Krise das Tiefzinsumfeld weiter zementiert, was Wohneigentum unverändert finanziell attraktiver mache als Miete.Starke Spuren hinterlassen hat die Covid-19-Krise hingegen bei den Retail- und Gewerbeflächen. Insbesondere Branchen wie die Gastronomie, der Detailhandel oder die persönlichen Dienstleistungen wurden durch die Eindämmungsmassnahmen des Bundesrates hart getroffen.Raiffeisen rechnet wegen drohender Firmenschliessungen mittelfristig mit höheren Leerständen. Als Folge dürften die Mieten weiter unter Druck geraten. Quelle www.watson.ch

Dienstag, 19. Mai 2020

Immobilienmarkt Schweiz: Preise stabil

Die Covid-19-Krise hat bisher in der Schweiz noch keine Bremsspuren bei den Preisen für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen hinterlassen. Zu einem massiven Einbruch ist es aber bei den Immobilienanzeigen gekommen.
Die Zahl der täglich auf den Markt kommenden Inserate für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen hat sich im April halbiert, wie eine am Donnerstag von Raiffeisen veröffentlichte Immobilienstudie zeigt.
Zurückzuführen ist die gebremste Nachfrage gemäss Raiffeisen primär auf zwei Gründe: So habe sich einerseits die Eigenkapitalausstattung vieler potenzieller Käufer durch massive Börsenverluste verschlechtert.
Zum anderen sei die wirtschaftliche Unsicherheit allgemein gestiegen, sodass mit grossen finanziellen Entscheidungen derzeit eher zugewartet werde. «Verkäufer und Käufer kommen so derzeit nicht miteinander ins Geschäft. Die Anzahl Handänderungen wird weiter einbrechen», prognostiziert Chefökonom Martin Neff. Quelle www.watson.ch

Donnerstag, 14. Mai 2020

Schweizer Umgang mit Corona als vorbildlich eingestuft

Schnelles und unkompliziertes Handeln zeichnet die Schweiz im Umgang mit Corona aus“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Das Image der Schweiz im Ausland ist nach Ansicht von Nicolas Bideau, Direktor von Präsenz Schweiz, durch die Coronakrise gestärkt worden. Die Schweiz sei im Ausland vor allem durch Innovation und starkes politisches Management aufgefallen.
«Im internationalen Vergleich hat die 'Marke Schweiz' in der Krise gut abgeschnitten», sagte Bideau in einem Interview mit der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps». Die Eidgenossenschaft habe sich in mehreren Bereichen auszeichnen können. „Zu überzeugen vermocht habe aber auch das politische Management“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 12. Mai 2020

Schweiz baut Mega-Batterie

Gerade bei der alternativen Energieversorgung zeigt es sich, dass erzeugter Strom nicht ausreichend zeitgleich verarbeitet werden kann. Schon lange diskutieren daher Wissenschaftler über Modelle mit Batterien“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Eine derartige Mega-Batterie wird nun in der Schweiz gebaut. Mit 10 Megawatt Leistung, 18 Megawattstunden Kapazität – ist diese Batterie des Start-Up MW Storage aus Zug das grösste Akkupaket der Schweiz. Mit dem Energiegehalt der sieben grossen Batteriecontainer könnte ein Elektroauto rund 140.000 Kilometer fahren. Die Inbetriebnahme ist für das dritte Quartal dieses Jahres geplant. Die Bewirtschaftung und Vermarktung der Batterie hat MW Storage in die Hände des Schweizer Energieversorgers Alpiq gelegt. Der Vertrag läuft zunächst über fünf Jahre. „Der Speicher soll in erster Linie Sekundärregelleistung erbringen. In einem zweiten Schritt wird Alpiq die Batterie beim nationalen Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid auch für Primärregelleistung anmelden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte

Donnerstag, 7. Mai 2020

Schweizer Aktienmarkt

Der Schweizer Aktienmarkt hat die verkürzte Handelswoche vor dem langen "1. Mai"-Wochenende am Schluss mit einem deutlichen Minus beendet. Nach der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) und der anschliessenden Medienkonferenz mit Präsidentin Christine Lagarde sah die Welt schon wieder düsterer aus, kommentierte ein Marktbeobachter. Denn die EZB befürchtet im Extremfall einen Einbruch der Wirtschaftsleistung in der Eurozone um bis zu 12 Prozent in diesem Jahr. Allein im laufenden zweiten Quartal könnte das Minus bei 15 Prozent liegen. Quelle www.cash.ch

Dienstag, 5. Mai 2020

Tourismus droht eine Konkurswelle

3200 Betriebe mit 30'000 Arbeitsplätzen sind im Schweizer Tourismus wegen der Coronapandemie bedroht. Die Hotellerie rechnet im Mai mit einer Auslastung von rund 9 Prozent. In den Sommermonaten werden 20 bis 24 Prozent erwartet. Eine Hochrechnung aufgrund der Umfrageresultate kommt zum Schluss, dass sich die Verluste für den Schweizer Tourismus zwischen März und Juni auf 8,7 Milliarden Franken summieren könnten. Das schreiben die Branchenverbände in einer Mitteilung.
Trotz Kurzarbeitsentschädigung und Überbrückungskrediten droht vielen Betrieben das Aus. 23 Prozent der befragten Unternehmen schätzen das Konkursrisiko als hoch ein. Betroffen ist vor allem die Westschweiz, das Tessin und die Region Basel.
Die Branchenverbände fordern daher von der Politik die Ausweitung der finanziellen Unterstützung. Als Möglichkeit wird die "Anpassung der Mehrwertsteuer" genannt. Die Forderung, diese für die Tourismusbranchen für eine gewisse Zeit auszusetzen, steht schon länger im Raum. Zudem fordern die Branchenverbände Planungssicherheit im Hinblick auf die Sommersaison und ein Impulsprogramm, um die Nachfrage anzukurbeln.
Die Umfrage wurde von den Branchenverbänden HotellerieSuisse, GastroSuisse, Seilbahnen Schweiz und dem Verband Schweizer Tourismusmanager durchgeführt, zusammen mit Schweiz Tourismus und dem Institut Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis. 3500 Unternehmen beteiligten sich vom 20. bis 23. April an der Analyse zu ihrer aktuellen Lage. Quelle www.cash.ch

Donnerstag, 30. April 2020

Zuwanderung lässt Städte wachsen

Während die bereits in der Schweiz wohnhafte Bevölkerung tendenziell die Städte verlässt, bleiben sie hingegen bei Expats und Zuwanderern «stark gefragt». Laut Studie wachsen die hiesigen Städte nur noch durch die Zuwanderung. Anders gesagt: Ohne ausländische Zuzügler würden die Städte schrumpfen.
Betrachtet man nur die Umzüge innerhalb der Schweiz, sind 2018 rund 7000 mehr aus Zentren weggezogen als zugezogen. Hingegen sind über 5500 Bewohner mehr in die Agglomeration gegangen als umgekehrt, bei ländlichen Gemeinden sind es 3000 Bewohner.
Grund für diesen Trend sind laut Raiffeisen die grossen Unterschiede zwischen Bestandes- und Angebotsmieten. Wer in den fünf grössten Schweizer Städten Zürich, Genf, Basel, Bern und Lausanne von seiner bisherigen 4-Zimmer-Wohnung mit 100 Quadratmetern in eine neue ziehen will, zahlt im Schnitt 35 Prozent mehr Miete. Auch in kleineren Zentren ist der Unterschied mit 20 Prozent noch sehr hoch.
Chefökonom Neff sagt dazu: «Der Unterschied ist dabei umso grösser, je länger man in seiner Wohnung gelebt hat. Das ist eine Folge des Mietrechts, das in vielen Teilen der Schweiz zur Entstehung einer grossen Schere zwischen Bestandes- und Angebotsmieten geführt hat. Quelle www.20min.ch

Dienstag, 28. April 2020

Schweizer haben Rezessionsängste

Ähnlich wie in den meisten anderen Ländern, leidet auch die Schweizer Wirtschaft immer mehr unter den Corona-Auswirkungen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Die Zahl der Arbeitslosen ist, trotz der Kurzarbeit im März um fast 18.000 auf 135.000 deutlich angestiegen. Da viel weniger Waren seit dem Ausbruch des Coronavirus exportiert werden, benötigen viele Unternehmen logischerweise auch weniger Mitarbeiter. Insbesondere die Nachfrage nach Uhren, Elektronik und Metallen hat im Ausland stark nachgelassen. Nur die Chemie- und Pharmaindustrie scheint von der Krise nicht betroffen zu sein. Wie die letzten Umfragen zeigten, wachsen in der Schweiz die Sorgen und Existenzängste unter der Bevölkerung“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte

Donnerstag, 23. April 2020

Corona und die Auswirkungen auf Schweizer Immobilien

Die aktuelle Corona-Pandemie könnte mit einer Mischung aus Aussicht auf sinkende Einkommen und steigende Arbeitslosigkeit sowie wegen der individuellen Angst vor einer Ansteckung den seit 20 Jahren anhaltenden Schweizer Immobilien-Boom nun tatsächlich beeinflussen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Gemäss heutigem Informationsstand erwartet die Grossbank UBS in ihrer aktuellen Immobilien-Studie eine Wirtschaftserholung frühestens in der zweiten Jahreshälfte. Tritt dies ein, so dürfte der Immobilienmarkt mit einem blauen Auge davonkommen. Wertberichtigungen wären primär in den am stärksten exponierten Segmenten (Verkauf und Hotels) zu erwarten. Vereinzelt dürften auch überhöhte Preise auf dem Büromarkt und im Luxuswohnsegment unter Druck geraten. Der Grossteil des Eigenheimmarkts und der Renditeliegenschaften aber sollten laut UBS keine grössere Wertkorrekturen erfahren“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 21. April 2020

Konjunkturdelle auch in der Schweiz

„Trotz Milliardenunterstützung dürfte auch die Schweizer Wirtschaft in 2020 unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So korrigieren die Ökonomen der Grossbank Credit Suisse ihre Konjunkturprognose für die Schweiz im laufenden Jahr nach unten. Sie erwarten nun für 2020 einen Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 3,5 Prozent. Bisher waren sie von einem Minus von 1,0 Prozent ausgegangen. Mit dem Beginn der Lockerungen des «Lockdowns» sollte sich zwar auch die Wirtschaft wieder zu erholen beginnen, heisst es in einer publizierten Analyse der Credit Suisse. Die Erholung dürfte aber vor allem in den auslandsorientierten Branchen langsamer ausfallen als bisher erwartet“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte

Donnerstag, 16. April 2020

Wohnen auf dem Land wird immer attraktiver


Dienstag, 14. April 2020

Bundesrat wartet bei Geschäftsmieten ab

Hinter den Kulissen wird derzeit über mögliche Hilfen für Gewerbler diskutiert. Viele machen wegen der Coronakrise kaum mehr Umsatz und können die Mieten nicht mehr bezahlen.Die Immobilien-Branche gerät in diesen Tagen zunehmend unter Druck. Hinter verschlossenen Türen wird derzeit mit harten Bandagen für und gegen Lösungen gekämpft, mit denen Sicherheit für Vermieter und Mieter erreicht werden soll. Involviert sind beide Seiten, aber auch das Bundesamt für Wohnungswesen.
Watson erklärt die vier wichtigsten Punkte des Streits auf dem Immobilien-Markt: www.watson.ch

Donnerstag, 9. April 2020

Immobilienmarkt: Wo das Coronavirus Spuren hinterlässt

Eine durch die Folgen des Coronavirus ausgelöste Rezession würde den Schweizer Immobilienmarkt negativ treffen, wie die neue Immobilien-Studie der UBS zeigt. Im Eigenheimmarkt und im breiten Wohnrendite- und Geschäftsflächenmarkt ist allerdings das Risiko grösserer Wertverluste eher gering.
 Das Coronavirus veranlasste die OECD, ihre globale Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr von 2,9 auf 2,4% zu senken. Auch die Schweizer Wirtschaft dürfte sich dieser konjunkturellen Abschwächung nicht entziehen können. Gleichzeitig senken Zentralbanken teilweise aggressiv die Leitzinsen. Die aktuell relativ gemächliche Gangart auf dem Schweizer Immobilienmarkt ist damit in Frage gestellt, wie das UBS Chief Investment Office Global Wealth Management (UBS CIO GWM) in seiner jüngsten Studie "Schweizer Immobilien – Coronavirus und mögliche Rezession: Folgen für den Schweizer Immobilienmarkt?" schreibt.
Die letzte schwere Rezession im Jahr 2009 ging praktisch spurlos am Immobilienmarkt vorbei. Deshalb fragt sich das UBS CIO GWM-Team, ob sich dies bei einer möglichen Rezession aufgrund des Coronavirus wiederholen könnte. 2009 haben massive Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank und die Zunahme des Einwanderungsstroms einen starken Nachfrageanstieg auf dem Immobilienmarkt bewirkt. Derzeit ist es jedoch laut der Studie unwahrscheinlich, dass beide Faktoren der Wirtschaft erneut zu Hilfe eilen: Im Fall einer spürbaren Rezession dürfte das Zinsniveau zwar nochmals nachgeben, aber in einem deutlich geringeren Ausmass als nach der Finanzkrise. Auch das Bevölkerungswachstum hat sich seit damals auf rund 0,7% jährlich halbiert. Bei einer Rezession geht das UBS CIO GWM-Team von einem noch langsameren Wachstum aus, was durch schwächere Beschäftigungsaussichten getrieben würde. Angesichts der aktuell hohen Bewertungen auf dem Immobilienmarkt ist damit je nach Segment mit substantiellen Wertkorrekturen zu rechnen.
Quelle  investrends.ch

Dienstag, 7. April 2020

Hypothekarzinsen nähern sich der magischen Marke von null

Die durch das Coronavirus ausgelöste Krise hat die Zinsen zum Rutschen gebracht. Sind gewisse Voraussetzungen erfüllt, müssen Kunden fast nichts mehr für eine Immobilienfinanzierung zahlen.
Es ist zwar schon einige Jahre her, aber so mancher mag sich noch erinnern, wie er oder sie erstmals eine zehnjährige Hypothek mit einem Zins unter 3% abgeschlossen hat. Die Freude war vermutlich gross, die Immobilienfinanzierung unterhalb der damals als magisch geltenden Marke unter Dach und Fach gebracht zu haben. Aus heutiger Sicht wäre eine zehnjährige Festhypothek mit einem Zinssatz von 3% dagegen eine ziemlich teure Angelegenheit. Inzwischen wurden nämlich weitere solche Marken genommen. Vor sechs Jahren ist der durchschnittliche Richtsatz der Hypothekaranbieter nachhaltig unter 2% gesunken, und dieser Tage wurde sogar die Marke von 1% erstmals unterschritten.

Durchschnittliche Richtsätze unter 1 Prozent

Wie gesagt, handelt es sich hier um durchschnittliche Richtwerte. Wer nicht gerade zu einem teuren Anbieter geht, für den Darlehensgeber einen risikoarmen Fall darstellt und geschickt verhandelt, kann schon seit längerer Zeit zehnjährige Gelder deutlich unter 1% aufnehmen. Und gerade bei diesen Spitzensätzen hat sich in der jüngeren Vergangenheit einiges getan. Für eine gewisse Zeit lagen die Topkonditionen für zehnjährige Hypotheken in der Gegend von 0,7%, dann bei 0,5% und jetzt bei sage und schreibe 0,35%.
Die Voraussetzungen dafür lassen sich transparent auf der Website des Hypothekenvermittlers Hypotheke nachvollziehen. Wer eine Immobilie im Wert von 1,35 Mio. Fr. erwirbt und dazu eine Hypothek von 800 000 Fr. aufnimmt (Belehnung knapp 60%), muss mindestens über ein Einkommen von 220 000 Fr. verfügen (Tragbarkeit rund 25%). Zu ähnlichen Konditionen wurden auch bereits Finanzierungen beim grössten Schweizer Hypothekenvermittler, Moneypark, abgeschlossen.
Weiter zum Originalbeitrag  www.nzz.ch

Donnerstag, 2. April 2020

Anleger flüchten in den Schweizer Franken

Die Schweiz hat schon immer von sich abzeichnenden Krisen profitiert“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Und während der DAX Verluste im zweistelligen Bereich eingefahren und der Ölpreis ebenfalls weiter gesunken ist, wanderten nach Reuters Angaben (09.03.2020) innerhalb nur einer Woche 2,8 Mrd. Franken in das Schweizer Bankensystem. „In Ermangelung von Anlagealternativen wird ein nicht unerheblicher Teil dieser Gelder mittelfristig in Sachwertanlagen wie Immobilien investiert werden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 31. März 2020

Schweizer Banken sollen Mittelstand helfen

„Unbürokratische Hilfe soll es für Kleinfirmen geben“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Hierzu haben sich mehrere Schweizer Banken zusammengetan und ein historisch einzigartiges Hilfspaket mit mehr 20 Milliarden Franken Bundesgelder auf die Beine gestellt. Primär werden dies Betriebe aus der Gastronomie, Tourismus, Paramedizin, Coiffeure, Detailhandel, Fitness oder Mode sein, die sich an ihre Hausbanken wenden können. Firmen also, die geschlossen sind und denen schon bald die Liquidität fehlt. Ihnen soll unbürokratisch und ganz schnell über die nächsten Wochen geholfen werden. Es handelt sich um eine Sofortmaßnahme. Die Banken können Kredite bis 500.000 Franken vergeben. Er sollte nicht mehr als 10 Prozent des Umsatzes ausmachen. „Geprüft wird von den Banken bloss, ob die Ansprüche plausibel sind. Dann dürfen sie im Auftrag des Bundes handeln“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 26. März 2020

Greta Thunberg Besuch in Zürich

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg besuchte am Montag das Zürcher Oberland. Sie besuchte dort das Startup Climeworks für eine BBC-Dokumentation.
Was macht das Zürcher Startup? Wir berichteten bereits im vergangenen Sommer darüber, wer sich nicht mehr erinnern kann:
«Climeworks hat ein Verfahren entwickelt, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Dabei wird Luft durch einen speziellen Filter gesogen. Dort setzt sich das CO2 fest. Später wird dieser Filter erhitzt und das CO2 kann als konzentriertes CO2-Gas eingefangen und wieder verwendet werden.»

Die 17-jährige Thunberg wurde ausserdem am Bahnhof in Hinwil ZH gesehen, berichtet der «Blick». Gegenüber Radio Zürisee führte Mitgründer Jan Wurzbacher die Klimaaktivistin mehrere Stunden lang durch die Anlage und erläuterte Funktionsweise und Prinzip der Anlage.
Greta Thunberg war allerdings nicht auf Einladung des Zürcher Startups auf Besuch, sondern wegen einer BBC-Dokumentation. Der Kontakt sei durch den britischen TV-Sender hergestellt worden. Mittlerweile sei Thunberg wieder abgereist. (jaw) Quelle www.watson.ch/

Dienstag, 24. März 2020

Zahl der Schweizer Baufirmen nahm 2019 ab

Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der aktiven Firmen in der Schweizer Baubranche zwar erneut positiv entwickelt, erstmals seit fünf Jahren gab es jedoch mehr Konkurse und Löschungen als Neugründungen.
Total waren Ende 2019 61'475 Firmen registriert, wie der Wirtschaftsauskunftsdienst CRIF am Montag schreibt. Die Zahl der Löschungen oder Konkurse übertraf dabei mit 5'449 die der Neugründungen um 748. Damit war das Saldo im Zeitraum seit 2015 erstmals negativ.
Regional betrachtet gibt es die meisten Unternehmen der Baubranche im Kanton Zürich (8'402), gefolgt vom Kanton Bern (6'111) und dem Kanton Waadt (6'017). In einzelnen Bereichen verfügen jedoch andere Kantone über mehr Firmen. So liegt im Hochbau der Kanton Waadt mit 632 Unternehmen an der Spitze vor dem Kanton Tessin mit deren 601. Im Holzbau hat der Kanton Bern die meisten Firmen (550) gefolgt von St. Gallen (285).
Nach Baubereichen aufgesplittet bilden den Angaben zufolge die Firmen im Bereich der Elektroinstallationen (6'166) die grösste Gruppe, gefolgt von der Malerei (3'765) und dem Allgemeinen Hoch- und Tiefbau (3'729).
In der Baubranche werden im Schnitt 40 Prozent der Rechnungen zu spät bezahlt. Nach den Angaben von CRIF gibt es dabei nach Branchen und Regionen klare Unterschiede. So sind es etwa im Tessin 50 Prozent der Firmen, welche unpünktlich bezahlen und im Kanton Zürich 43 Prozent. (aeg/sda/awp) Quelle www.watson.ch

Donnerstag, 19. März 2020

Runter mit den Mieten in 2020 ?

Die Mieter in der Schweiz dürfen sich nach einem Jahr mit rückläufigen Mieten auch im neuen Jahr auf sinkende Preise einstellen. Vor allem ausserhalb der Hotspots sei wegen des Baus neuer Mehrfamilienhäuser tendenziell mit sinkenden Mieten zu rechnen, heisst es in einer Mitteilung von Immoscout24 vom Dienstag.
Im vergangenen Jahr (Ende 2019 gegenüber Ende 2018) sanken die Angebotsmieten im Landesdurchschnitt um 0.5 Prozent. Zu diesem Rückgang hat auch der für Mieter vorteilhafte Dezember mit einem Minus von 0.4 Prozent beigetragen, wie der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt.
Aber nicht überall durften sich die Schweizerinnen und Schweizer freuen. Die inserierten Mietpreise entwickelten sich über das vergangene Jahr je nach Region unterschiedlich. Gesunken sind die Mieten in der Zentralschweiz (-1.7 Prozent), in der Genferseeregion (-1.1 Prozent) und in der Nordwestschweiz (-0.9 Prozent). Eine Zunahme verzeichneten dagegen das Tessin (+1.9 Prozent), das Mittelland (+0.8 Prozent), die Grossregion Zürich (+0.6 Prozent) sowie die Ostschweiz (+0.3 Prozent).

Dienstag, 17. März 2020

Nase voll von Zürich-Mieten?

2500 Franken. So viel kostet eine 3,5-Zimmer-Wohnung in der Stadt Zürich pro Monat (Medianwert.) Wer sich das nicht mehr leisten kann oder will, findet in Pendlerdistanz zu Zürich günstigere Wohnorte, wie eine Studie von Comparis.ch zeigt.
Nur rund 30 bis 40 Minuten sind es mit dem ÖV von Kleinstädten wie Olten, Frauenfeld und Aarau nach Zürich. Und bereits fallen die Preise massiv: Die Mietpreise von 3.5-Zimmer-Wohnungen betragen dort im Median 1540, 1590 und 1670 Franken.
Wer noch ein bisschen weiter pendeln mag, kann sein Augenmerk auf Orte wie Solothurn und Schaffhausen richten. Hier belaufen sich die Median-Mieten um die 1'500 Franken.
«Wer in Schaffhausen wohnt und in Zürich arbeitet, spart somit bei einer 3,5-Zimmer-Wohnung 12'000 Franken pro Jahr an Mietkosten. Im Gegenzug fallen aber Zeit und Kosten fürs Pendeln an», so Comparis-Experte Frédéric Papp.
Wer den Kanton nicht verlassen will, findet in den Städten Wetzikon, Winterthur, Wädenswil, Uster, und Dietikon günstigeren Wohnraum. Die Mietpreise liegen dort zwischen 1’840 und 2060 Franken.
Ähnlich sieht es auch in der Westschweiz aus. In Lausanne sind die Mieten deutlich höher als in Freiburg, Bulle oder Yverdon-les-Bains, die verkehrstechnisch rund eine halbe Stunde von Lausanne entfernt sind.
In der Genferseeregion hingegen gibt es wenig Sparpotential. Die Medianmieten für eine 3,5-Zimmer-Wohnung liegen zwischen 1930 Franken (Montreux) und 2385 Franken (Nyon). 2- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen sind in Nyon gleich teuer oder sogar teurer als in Genf. Kleine (1- bis 1,5-Zimmer) und grössere Wohnungen (ab 4 Zimmern) sind indes in der Calvinstadt teurer als in Nyon. Quelle:  www.watson.ch

Dienstag, 10. März 2020

Miethölle Bern

426 Franken pro Quadratmeter und Jahr sind ein stolzer Preis für ein Bürogebäude. Es ist eine Miete, die in den besonders teuren Städten Zürich oder Genf niemanden vom Hocker hauen würde. In der Stadt Bern zählt ein solcher Zins aber zum oberen Preissegment – eine Toplage in der Innenstadt, würde man angesichts dieses Betrags vermuten.
Doch hier geht es um eine Immobilie in Ausserholligen. Im Berner Aussenquartier an der Grenze zu Bümpliz ist eine Büromiete von 426 Franken pro Quadratmeter überrissen. Der Zins ist mehr als doppelt so hoch wie die Mieten, die im Stadtberner Marktgebiet Mattenhof/Weissenbühl üblich sind.
Die Median-Miete auf dem Büromarkt liegt hier derzeit bei 210 Franken pro Quadratmeter. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten Erhebung des Dienstleisters CSL Immobilien hervor. Büroflächen kosten zwischen 165 und 300 Franken pro Quadratmeter, wobei die untersten und die obersten zehn Prozent in diesen Preisband nicht enthalten sind.
Stellt sich die Frage: Warum ist ein Mieter bereit, für ein Gebäude am Rande Berns derart tief in die Tasche zu greifen? Berechtigt ist diese Frage erst recht, weil die Spitzenmiete mit Steuergeld bezahlt wird. Es ist nämlich die Bundesverwaltung, die so viel Geld hinblättert – für das Hauptquartier der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza).
Auf 9.6 Millionen Franken beläuft sich die Jahresmiete des Bürokomplexes in Bern Ausserholligen. 22'540 Quadratmeter beträgt dessen Nutzfläche nach Angaben des Vermieters. Für kein anderes Mietobjekt in der Bundesstadt und ihrer Agglomeration greift der Staat tiefer in die Kasse, wie Recherchen der Redaktion von CH Media zeigen. Die Entwicklungshelfer des Bundes arbeiten in den teuersten Büros.

Warum liess sich die Eidgenossenschaft auf einen Mietvertrag mit solchen Konditionen ein? Schliesslich arbeiten beim Staat ausgekochte Immobilienprofis. Das Bundesamt für Bauten und Logistik kümmert sich um die, wie es selbst sagt, «wirtschaftliche Unterbringung der zivilen Bundesverwaltung».

Allein 1.7 Milliarden Franken gibt die Eidgenossenschaft gemäss Schätzungen jährlich aus, um eigene Gebäude zu unterhalten und weitere anzumieten. Der Wiederbeschaffungswert seiner eigenen Immobilien beläuft sich auf über 29 Milliarden Franken.
Genaue Zahlen sind Mangelware. Besonders die Mietverträge des Staates sind nicht transparent. Wie viel der Bund insgesamt für Mietrechnungen zahlt, ist nicht bekannt. Ebenso wenig, wem die angemieteten Gebäude gehören und wer von den hohen Mieten profitiert. Steht die Deza-Zentrale in Ausserholligen exemplarisch für eine grössere Misere?
 CH Media hat die Vorgänge um das Gebäude rekonstruiert. Es ist eine Kaskade von Fehlentscheiden, die dazu geführt hat, dass in Ausserholligen seit der Jahrtausendwende Millionen an Steuerfranken verlocht worden sind. Quelle: www.watson.ch

Baudarlehen: Zinsbindung

Immobilieninteressenten spielt die Zinsentwicklung weiterhin zuSo fielen die Zinsen für Kreditnehmer für Baudarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung erstmals unter die Marke von 0,5 Prozent. Mehrere Medien berichteten hierüber. Der Baufinanzierungsanbieter Interhyp geht hier sogar noch einen Schritt weiterDenn eine Studie des Kredit-Dienstleisters kommt zu dem Ergebnis, dass die Zinsen in einer Langfristberechnung sogar unter die Null-Prozent-Marke fallen dürften. Dann würden Kreditnehmer sogar weniger zurückzahlen, als sie sich von der Bank geliehen haben.

Donnerstag, 5. März 2020

Wird Mockup eine alternative Wohnform ?

Wieso wohnen wir nicht auch anders? Eine Frage, die sich die ETH Zürich aktuell stellt. Und dazu Leute auf ihrem Dach einquartiert. 
Das Projekt Campus der ETH Zürich auf dem Hönggerberg. Menschen mit Umhängetaschen unterhalten sich über Klausuren, in der Cafeteria wird konzentriert auf Laptop-Tastaturen eingehämmert. Unialltag. Das kleine, schwarze Gebäude auf dem Dach der ETH fällt dabei kaum auf. Würde es nicht mit Leuchtschrift für alle gut leserlich verkünden: «(No) Vacancy.»

Da wird also gewohnt. Und zwar während eines Jahres, jede Woche jemand Neues. Mal ein Paar, mal Einzelpersonen. Laut Mosayebi haben sich erstaunlich viele Singlefrauen um die 60 Jahre angemeldet. Menschen, die im sogenannten Mockup (so nennt man den Prototyp der kleinen «Wohnkiste») eine alternative Wohnform testen sollen.
Auf 54m2 soll dabei der Alltag bestritten werden. 54m2, die mit einer beweglichen Wohnwand, einem beweglichen Schrank und beweglichen Lampen ausgestattet sind.
Zwar wenig Platz, aber der lässt sich individuell einteilen. 
Durch die zentrale Drehwand lassen sich im Nu verschiedene Räume gestalten: Abgetrenntes Schlafzimmer, separate Küche oder alles ganz offen – je nachdem, wie die Wohnung gerade genutzt wird.
In vielen Wettbewerben ist die Nachfrage nach flexibler Architektur gefragt. Mosayebi hat eine mögliche Antwort geliefert. Weiter unter www.watson.ch

Dienstag, 3. März 2020

Referenzzinssatz für Wohnungsmieten sinkt

Jetzt fallen die Mieten: Referenzzinssatz für Wohnungsmieten sinkt auf 1,25 Prozent.
Dies teilte das Bundesamt für Wohnungswesen am Montagmorgen mit. Viele Mieterinnen und Mieter haben nun deshalb einen Anspruch auf eine Senkung ihrer Mieten. (sda/awp)

Donnerstag, 27. Februar 2020

Schweizer setzen immer mehr auf Schweizer Ferienwohnungen

2019 konnte der grösste Schweizer Online-Vermittler von Ferienwohnungen und Ferienhäusern e-domizil erneut steigende Buchungszahlen für das eigene Land verbuchen “, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Wie e-domizil in einer Pressemitteilung bekannt gab, ergab sich hieraus umsatztechnisch den Heimmarkt ein stolzes Plus von 15 Prozent. Zu den Gewinnern gehörten vor allem Vermieter mit Nischenprodukten in den bekannten Ferienregionen wie in Graubünden, Tessin und dem Berner Oberland. „Nach Einschätzung von e-domizil könnte der sich festigende Nachhaltigkeitsgedanke in der Bevölkerung ein Grund für diese Entwicklung sein “, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.