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Donnerstag, 17. Januar 2019

In der Schweiz ziehen die Preise weiter an

„Das Preisniveau in der Schweiz ist im vergangenen Jahr stärker angezogen als in den Vorjahren“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte, stiegen die Preise in 2018 um 0,9 Prozent – dem stärksten Anstieg seit zehn Jahren. Als Hauptgründe nannte das Amt teurere Erdölprodukte und steigende Mietpreise. Dabei legten die einheimischen Produkte lediglich um 0,4 Prozent zu, während sich ausländische um 2,4 Prozent verteuerten. Die Jahresteuerung ist damit etwas stärker als in den Vorjahren (2017: +0,5% und 2016 bei –0,4%). „Da die Löhne im Schnitt um den gleichen Betrag zulegten, blieb für viele die Preiserhöhung ein Nullsummenspiel“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 15. Januar 2019

Schweizer leben lieber im eigenen Land

Trotz Personenfreizügigkeit mit der EU vorziehen ziehen es die Schweizer vor, zu Hause zu bleiben“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Viele Personalmanager von Schweizer Exportfirmen beklagen sich denn auch bitter darüber, dass es immer schwieriger werde, junge Schweizer für Auslandeinsätze zu begeistern. In der Statistik der EU- und Efta-Staaten, die Auskunft darüber gibt, wie viele Bürger eines Landes im erwerbsfähigen Alter vom freien Personenverkehr innerhalb Europas Gebrauch machen, belegt die Schweiz mit lediglich rund 2 Prozent  prompt einen der letzten Plätze. Was aber auch zeigt, wie hoch die Schweizer die Lebensqualität des eigenen Landes einschätzen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 10. Januar 2019

Schweiz legt Entwurf des Rahmenvertrages mit der EU vor

„Der nun vorliegende Rahmenvertrag mit der EU wird von Teilen der Schweizer Wirtschaft begrüßt“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So sei er nach Einschätzung des Präsidenten der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (Swissmem), Hans Hess für die Bedürfnisse der Schweiz massgeschneidert. Dies jedenfalls äußerte er in einem Interview gegenüber der «Neuen Zürcher Zeitung».Hess will sich «mit ganzer Kraft» dafür einsetzen, dass der bilaterale Weg eine Zukunft hat. Insbesondere die Exportwirtschaft brauche dringend neue Marktzugangsabkommen. Und die Schweiz sei darauf angewiesen, dass die bestehenden bilateralen Verträge weiterentwickelt werden können“, zitieren die Experten der Gallus Immobilien Konzepte aus dem Interview.

Dienstag, 8. Januar 2019

Schweiz erneut mit hohem Leistungsbilanzüberschuss

„Erneut kann die Schweiz auf einen hohen Leistungsbilanzüberschuss verweisen. Konkret erreichten die gesamten Einnahmen im Berichtszeitraum Juli bis September 2018 einen Wert von 151,3 Mrd. Schweizer Franken, währen die Ausgaben bei 136,7 Mrd. Franken lagen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Der sogenannte Leistungsbilanzüberschuss fiel damit um knapp 7 Mrd. höher aus als im entsprechenden Vorjahresquartal. Er war vor allem auf die grösseren Einnahmenüberschüsse bei den Kapitaleinkommen und beim Warenhandel zurückzuführen, wie die Schweizerische Nationalbank (SNB) jüngst mitteilte. „Die Schweizer Wirtschaft ging damit stark ins Jahr 2019“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Donnerstag, 20. Dezember 2018

Viele ausländische Chefs in Schweizer Unternehmen

Die globale, internationale Ausrichtung vieler Schweizer Unternehmen spiegele sich auch in deren Führungsstruktur“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München mit Verweis auf eine aktuelle Studie der Personalberatungsgesellschaft Heidrick & Struggles. Diese untersuchte die CEO’s börsennotierter Unternehmen in 13 Ländern. Danach stammten 52 Prozent der Befragten aus dem Ausland. Ein Jahr zuvor waren es noch 49 Prozent gewesen. „Die Schweiz bestätigt sich damit als interessantes und gefragtes Jobumfeld – nicht nur im Hinblick auf derart Spitzenpositionen in börsennotierten Unternehmen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Schweizer Jobmaschine läuft

„Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz bleibt auf sehr tiefem Niveau“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Die entsprechende Quote stieg im November 2018 zwar minimal auf 2,5%, nachdem sie seit Mai bei 2,4% verharrt hatte. Bereinigt um saisonale Effekte nahm sie jedoch auf 2,4 von 2,5% ab. Die Zahlen sind keine Überraschung: Die von AWP befragten Ökonomen hatten mit Werten in dieser Grössenordnung gerechnet. Insgesamt waren gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) Ende November 110’474 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3159 mehr als im Vormonat. „Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerte sich die Zahl allerdings um fast ein Fünftel, wie das Seco mitteilte“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 13. Dezember 2018

Viele Italiener über politischen Kurs im Land verunsichert

Es ist vermögenden Italienern nicht zu verübeln, dass sie einen Teil ihres Geldes in die Schweiz bringen und über einen Standortwechsel nachdenken“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Jedenfalls zeigen sich viele Italiener über den politischen Kurs der Regierung in Rom besorgt. Bei den Banken in der Schweiz sorgt dies für reges Treiben. Denn zahlreiche beunruhigte Bankkunden bringen einen Teil ihres Vermögens in den benachbarten "sicheren Hafen" - bevorzugt in den italienischsprachigen Kanton Tessin im Süden der Schweiz. Zwar stellt sich die italienische Regierung hinter die Euro-Mitgliedschaft und hat versprochen, die Sparguthaben der Bürger nicht zu besteuern. Doch der heftige Schlagabtausch um das Staatsbudget des hoch verschuldeten Landes strapaziert die Nerven. „Jedenfalls haben die Geldflüsse von Italien in die Schweiz in den vergangenen Wochen deutlich an Umfang zugenommen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.