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Dienstag, 9. Juni 2020

Weniger Schweizer können sich Immobilien leisten

Zumindest in den gefragten Städten wird es für immer mehr Bürger der Schweiz schwieriger, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Dies berichtete auch die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) mit Verweis auf den Immobiliendienstleister Iazi. In der Schweiz sind vergleichsweise hohe Ansprüche an Immobilienfinanzierungen – die sogenannten Tragfähigkeitsklauseln – geknüpft. Und da sich vielerorts zwar die Immobilienpreise, nicht aber die Einkommen erhöht hätten, wären Finanzierungszusagen für viele nicht erreichbar. So schreibt die NZZ, dass sich vielerorts die Preise für Immobilien seit dem Jahr 2000 verdoppelt hätten. So konnten sich Immobilieninteressenten mit einem Durchschnittseinkommen in der Stadt an der Limmat vor 20 Jahren noch 109 Quadratmeter Wohnfläche leisten – heute seien es nur noch 48 Quadratmeter. „Unterstellt wurde eine Einkommenssteigerung von 105.000 Franken auf 121.000 Franken“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte

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