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Dienstag, 11. Mai 2021

Immobilie als Kapitalanlage: Eine falsche Kaufentscheidung kann teuer werden

  • Die Lage der Immobilie ist schlecht. Dadurch lässt sich das Objekt nur schwierig vermieten und steht für längere Zeit leer. Im schlechtesten Fall weist der Standort sinkende Immobilienpreise auf, sodass beim Wiederverkauf mit einem Verlust zu rechnen ist.
  • Die Immobilie befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Anstatt Geld mit der Vermietung zu verdienen, muss der Eigentümer erst einmal grosse Summen investieren.
  • Der Kaufpreis der Immobilie ist zu hoch. Mit einer niedrigen Eigenkapitalrendite sollte sich kein Kapitalanleger zufrieden geben. Daher ist es empfehlenswert, das Haus oder die Wohnung schätzen zu lassen.
  • Der Käufer versäumt es, das Objekt bei einer Hausbesichtigung genau zu prüfen. Der schlechte bauliche Zustand fällt dem Eigentümer daher erst später auf, wenn der Kaufvertrag bereits unterschrieben ist.
  • Der Käufer nimmt keine Einsicht in die Unterlagen zur Liegenschaft und sieht daher nicht, dass im Grundbuch z. B. Nutzniessung oder ein Wohnrecht eingetragen ist. Quelle:immoverkauf24.ch

Donnerstag, 6. Mai 2021

Wie wird sich der Immobilienmarkt künftig entwickeln?

Rasant steigende Verkaufspreise schüren bei Anlegern die Furcht vor einer Immobilienblase, die schon bald platzen könnte. Doch sind die Immobilienpreise in Zürich und anderen Ballungsgebieten tatsächlich so stark überbewertet? 

Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index, der das Risiko einer Immobilienblase misst, sank Ende 2020 zuletzt von 2,05 auf 1,75 Punkte. Ab einem Wert von zwei ist das Risiko einer Immobilienblase als erhöht zu bewerten. Der Indexrückgang kann auf das starke Wirtschaftswachstum im zweiten Halbjahr 2020 zurückgeführt werden. Experten prognostizieren bis Ende 2021 einen weiteren Rückgang auf 1,54 Punkte.

Regionen rund um Zürich und weitere Ballungszentren der Zentralschweiz zählen jedoch weiterhin zu den Gefahrenregionen, in denen das Verhältnis der Preise für Wohneigentum zu den Jahresmieten und den Haushaltseinkommen weitaus höher liegt.

Auch in 2021 ist zu erwarten, dass die Wirtschaft – und damit verbunden die Einkommen und die Kaufkraft – weiterhin wachsen werden. Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor für den Immobilienmarkt in der Schweiz sind die Zinsen für Hypotheken. Es ist davon auszugehen, dass die Langfristzinsen in 2021 nur marginal ansteigen und damit Wohneigentum nach wie vor gefragt ist. Die starke Nachfrage dürfte die Preise für Einfamilienhäuser weiter steigen lassen. Quelle: Immoverkauf24.ch

Dienstag, 4. Mai 2021

Entwicklung 2021 am Schweizer Immobilienmarkt

  • Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz sind trotz der Corona-Pandemie gestiegen. Bei Eigentumswohnungen ist ein Anstieg um 5.1 Prozent zum Vorjahr verzeichnen. Für Einfamilienhäuser sind die Preise um 5.4 Prozent höher als im Vorjahr.
  • Auch 2021 ist mit einer Verteuerung von Eigenheimen zu rechnen, deutlich langsamer jedoch als im Vergleich zum Vorjahr.
  • Marktmieten sanken besonders in ländlichen Regionen aufgrund des Überangebots um rund zwei Prozent zum Vorjahr.
  • Bei den Geschäftsimmobilien profitierten vor allem Verkaufsflächen in guten Lagen von steigenden Preisen. Quelle: Immoverkauf24

Donnerstag, 29. April 2021

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in der Schweiz?

Die Immobilienpreisentwicklung schien in den letzten Jahren kaum aufzuhalten. Beinahe gleichermassen davon betroffen waren Einfamilienhäuser und Stockwerkeigentum: Seit der Jahrtausendwende haben sich die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen mehr als verdoppelt und Häuser sind im Landesmittel um ganze 60 Prozent teurer geworden.

Und selbst in der jüngsten stark durch die Corona-Pandemie geprägten Zeit zeigt sich der Immobilienmarkt robust, vor allem in den Schweizer Zentren und Agglomerationen. Und der Preisansteig von Häusern und Wohnungen wird sich voraussichtlich auch in naher Zukunft fortsetzen. Quelle: immoverkauf24.ch

Dienstag, 27. April 2021

Steigende Preise in allen schweizer Regionen

Schweizweit steigen die Preise fürs Eigenheim  

Allerdings sind die Preise in allen Regionen der Schweiz von 2010 bis 2020 gestiegen. Dies gilt für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser, aber auch für Mieten, wobei die Preise für Eigentumsimmobilien deutlich stärker als die Mietpreise hochgingen.

Bei den Wohneigentumspreisen ist die Spanne der Zunahme indes sehr breit. So war der Anstieg in ohnehin teureren Kantonen meist besonders hoch. Im Kanton Zug etwa sind von 2010 bis 2020 die Preise für eine 4,5-Zimmer-Eigentumswohnung von 900'000 auf 1,3 Millionen Franken geklettert. Dies entspricht einer Zunahme von 45 Prozent. Im Kanton Uri liegt die Zunahme dagegen bei einem Anstieg von 675'000 auf 710'000 Franken lediglich bei 5 Prozent.

Bei den Mietpreisen indes bewegen sich die Zunahmen in den einzelnen Kantonen lediglich zwischen 6 und 10 Prozent. Allerdings zeigt sich in den vergleichsweise günstigen Kantonen vor allem im Segment der 3,5-Zimmer-Wohnungen eine Zunahme der Mieten, während in den teureren Kantonen die Mieten für Wohnungen mit 5,5 Zimmern am stärksten angestiegen sind. Quelle: www.blick.ch

Donnerstag, 22. April 2021

Preisunterschiede in der Schweiz sind riesig

Viele Schweizerinnen und Schweizer träumen von der eigenen Immobilie. Vorteile bei der Suche nach dem Traumhaus hat allerdings, wer regional flexibel ist. Denn die Preisunterschiede in der Schweiz sind riesig. Nicht gross anders sieht es bei den Mietpreisen aus.

Wer ein Budget von einer 500'000 Franken hat, kann sich in den Kantonen Uri, St. Gallen und Jura eine Wohnung mit mindestens 4,5 Zimmern kaufen, bekommt in Genf oder Zug aber gerade mal eine 1,5-Zimmer-Wohnung. In Zürich liegen immerhin noch 3 Zimmer drin. Zu diesem Resultat kommt zumindest das Immobilienportal Homegate anhand seiner Inserate.

Aber auch innerhalb einzelner Kantone macht Homegate grosse Unterschiede aus. So reicht etwa im Kanton Zürich die halbe Million in Gemeinden wie Elgg, Gossau oder Mönchaltorf für eine Wohnung mit 3,5 Zimmern, in der Stadt Zürich, in Horgen oder Männedorf dagegen lediglich für eine mit 1,5 Zimmern. Quelle:  www.blick.ch



Dienstag, 20. April 2021

Immobilien als Kapitalanlage

Immobilien als Kapitalanlage sind gefragt. Das lang anhaltend niedrige Zinsniveau lenkt den Fokus auf vermietete Immobilien, mit denen sich eine gute Rendite erzielen lässt. Neben der Rendite spielen weitere Aspekte wie Vermögensaufbau und private Altersvorsorge eine Rolle. Dennoch sollten Sie beim Kauf einer Kapitalanlage nichts überstürzen und alle wichtigen Kaufkriterien in Ihre Entscheidung einbeziehen. Quelle:www.immoverkauf24.ch

Donnerstag, 15. April 2021

Renditeerwartungen bei Kapitalanlagen

Grundsätzlich kann bei Immobilien als Kapitalanlage auf zwei Weisen eine Rendite erzielt werden:

  1. Laufende Rendite
  2. Gewinn bei Verkauf

Eine laufende Rendite kann erwirtschaftet werden, wenn die Mietzinseinnahmen die laufenden Kosten (insbesondere Kosten der Finanzierung, Verwaltungskosten und Instandhaltungskosten) regelmässig übersteigen. Ein Gewinn beim Verkauf entsteht, wenn die Immobilie über die Haltedauer bis zum Verkauf einen Wertzuwachs erfahren hat und dieser beim Verkauf realisiert werden kann. Sowohl bei der laufenden Rendite als auch beim Verkauf können steuerliche Überlegungen des Kapitalanlegers eine wichtige Rolle spielen. Quelle: immoverkauf24

Dienstag, 13. April 2021

Talfahrt für die Konjunktur ?

Die Covid-19-Pandemie hat die Konjunktur auf Talfahrt geschickt, tiefe Impfraten verzögern die Rückkehr zur Normalität und den wirtschaftlichen Aufschwung. In der EMEA-Region werde im laufenden Jahr ein Verlust von 1,3 Millionen Arbeitsplätzen erwartet, berichtet Cushman und Wakefield. In der Schweiz rechnen Marktbeboachter dank der soliden wirtschaftlichen Lage des Landes und einem grossen Vertrauen in die Regierung zwar mit einer schnelleren Erholung als in den meisten anderen europäischen Ländern, doch auch hierzulande ist der Blick auf die Vermietungsmärkte eingetrübt – auch im Büromarktsegment, abgesehen von den Topobjekten in gefragten Lagen. Dass Unternehmen teils noch zögern, neue Flächen anzumieten, liegt indes nicht nur an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sondern auch am pandemiebedingt veränderten Nutzerverhalten. Gemäss einer aktuellen Studie von Deloitte Schweiz will eine grosse Mehrheit der Angestellten nach Ende der Pandemie nicht mehr jeden Tag im Büro verbringen. Ein klares Muster, inwieweit sich dies auf die Flächennachfrage auswirken wird, sei derweil noch nicht zu erkennen, berichten Immobiliendienstleister. Zumal sich bei den Corporates bisher noch kein einheitlicher Trend herauskristallisiere: Das Spektrum reiche von «back to office» bis hin zum ausschliesslichen «working from home». Quelle:Immobilienbusiness.ch

Donnerstag, 8. April 2021

Hohe Nachfrage nach Immobilienbesitz

Wohneigentum: Eine hohe Nachfrage verzeichnen Wohnimmobilien in den Grossstädten Zürich, Basel und Bern sowie in Luzern. Weniger attraktiv bei den Käufern ist Wohneigentum in der Süd- und Westschweiz. Hier sind auch die Verkaufspreise am stärksten gesunken. In den Zentren und in zentrumsnahen Lagen suchen Käufer vorwiegend nach Einfamilienhäusern. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen ist dagegen leicht zurückgegangen. Investoren setzen bei Wohnungen vor allem auf kleinere Einheiten, die der tendenziell höheren Nachfrage von Einpersonenhaushalten entsprechen.

Grundstücke: Bauland gehört insbesondere in den Ballungsgebieten zur Mangelware. Damit steht der hohen Nachfrage ein knappes Angebot gegenüber und lässt die Preise ansteigen. Sehr begehrt und teuer sind Grundstücke rund um den Zürich- und Genfersee.

Geschäftsflächen: Besonders gefragt sind Büro- und Verkaufsflächen in Zürich und Basel. Nachgelassen hat die Nachfrage nach Geschäftsflächen hingegen in Genf und Lausanne.


Dienstag, 6. April 2021

Wohneigentum und Zivilstand

Je nach Zivilstand kommen unterschiedliche Wohneigentumsformen in Frage:

Für Ehepaare

Ehepaare, die gemeinsam Wohneigentum kaufen, wählen meistens das Miteigentum. Dabei sind Mann und Frau zu den jeweiligen Anteilen Eigentümer des Hauses – in der Praxis meist je zur Hälfte. Ihre Miteigentumsanteile werden im Grundbuch eingetragen, und sie können frei darüber verfügen. Sie sind gemeinsam verantwortlich für Unterhalt, Reparaturen, Bezahlung des Hypothekarzinses. Eine Alternative des gemeinschaftlichen Eigentums bildet die Gütergemeinschaft, die durch Ehevertrag vereinbart werden kann und Gesamteigentum begründet. Weitere Informationen zu den wirtschaftlichen Folgen der Ehe können Sie  auf der entsprechenden ch.ch-Seite nachlesen.

Für Konkubinatspaare

Das Gesetz schützt Konkubinatspartner nicht, wenn nach einer Trennung oder nach dem Tod einer Seite über die gemeinsame Wohnung entschieden werden muss. Detaillierte Regelungen im Konkubinatsvertrag sind nötig. Weitere Informationen zum Konkubinatsvertrag finden Sie auf der entsprechenden ch.ch-Seite.

Für Paare in eingetragener Partnerschaft

Gleichgeschlechtliche Paare, die ihre Partnerschaft haben eintragen lassen, geniessen einen ähnlichen Schutz wie Ehepaare. Ein Alleineigentümer kann nicht frei über die „Familienwohnung“ verfügen, sondern braucht die Zustimmung seines Partners. Mehr über die Auswirkungen der eingetragenen Partnerschaft können Sie  auf der entsprechenden ch.ch-Seite nachlesen. Quelle: www.ch.ch/de

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 1. April 2021

Wohnung oder Haus kaufen: Wohneigentumsformen

Wollen Sie eine Wohnung oder ein Haus alleine oder im Miteigentum kaufen? Je nach Zivilstand eigenen sich für Sie unterschiedliche Wohneigentumsformen.

Eigentumsformen

Kaufen Sie das Wohnobjekt alleine? Oder zusammen mit Ihrer Ehefrau oder Ihrem Lebenspartner? Spätestens im Kaufvertrag müssen Sie angeben, ob Sie das Haus alleine oder im Miteigentum kaufen und zu welchen Anteilen Sie und Ihre Partner daran beteiligt sind. Diese Angaben werden im Grundbuch vermerkt. Die häufigsten Arten, wie man Wohneigentum erwirbt, sind:

  • Alleineigentum: Sie alleine bringen das Eigenkapital mit. Sie können frei über das Objekt verfügen, sind aber auch allein verantwortlich für Unterhalt, Schäden und die Bezahlung des Zinses an die Bank.

  • Gesamteigentum: In dieser Eigentumsform sind die Eigentümer entweder durch einen Vertrag (z.B. durch den Ehevertrag oder eine einfache Gesellschaft) oder durch eine Gesetzesvorschrift (meistens durch eine Erbgemeinschaft) gemeinsam Eigentümer – und zwar unabhängig davon, wer wie viel Geld in die Immobilie investiert hat. Was zählt, ist das übergeordnete Verhältnis, also beispielsweise der Ehevertrag. Das Verhältnis bestimmt, wer in welchem Umfang an der Immobilie beteiligt ist. Beim Gesamteigentum können die Partner nicht frei über ihre Anteile verfügen: Entscheidungen, beispielsweise bezüglich eines Verkaufs der Immobilie müssen gemeinsam gefällt werden.

  • Miteigentum: Sie teilen sich das Eigentum mit einer oder mehreren Personen. Im Grundbuch werden die sogenannten Miteigentumsanteile festgehalten, die sich meistens nach den Beiträgen der Beteiligten richten. Jeder kann über seinen Anteil frei verfügen, hat dafür aber auch die Pflichten eines Eigentümers. Will jemand seinen Anteil verkaufen, haben die andern Miteigentümer ein gesetzliches Vorkaufsrecht. Entscheide werden nach dem Mehrheitsprinzip gefällt. Das Stockwerkeigentum ist eine Form des Miteigentums, für die das Gesetz detaillierte Regeln aufstellt. Quelle: www.ch.ch/de/wohneigentum

Dienstag, 30. März 2021

Steuer: Eigenmietwert als Einkommen

Wer in seinem Eigenheim wohnt, muss den so genannten Eigenmietwert als Einkommen versteuern. Dieser Mietwert richtet sich nach dem Betrag, den der Eigentümer bei Fremdvermietung erzielen würde bzw. der Mieter als Miete bezahlen müsste. Im Gegenzug können Schuldzinsen und Unterhaltskosten vom Einkommen abgezogen werden, so die Immobilienprofis der Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 25. März 2021

Darum sind die Grundstückspreise in der Schweiz so hoch

Der Markt für Bauland funktioniert wie alle Märkte: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Die Nachfrage ist unverändert hoch, das Angebot sinkt, darum kostet Bauland in der Schweiz so viel. Andere wichtige Faktoren, welche die Grundstückspreise beeinflussen, sind

    die Lage,
    die Erschliessung,
    die Verkehrsanbindung,
    die Infrastruktur,
    die Aussicht,
    Lärmbelastung,
    Sonderbauvorschriften
    spezielle Auflagen der Ausnützungsziffer oder Bauzonen und
    die Qualität des Baugrundes.

Grundstückspreise variieren nicht nur regional, sondern auch innert der Gemeinden. Das kann vom S-Bahn-Anschluss in der Nähe, von den Schulen und Geschäften im Quartier, aber auch vom Zonenplan oder der Ausnützungsziffer abhängen. Je höher die Ausnützungsziffer, das Verhältnis zwischen Grundstücksfläche und höchstzulässiger Wohnfläche, desto teurer. Quelle:immoverkauf24.ch

Dienstag, 23. März 2021

Immobilienmarkt für Investoren attraktiver denn je

Die Schweizer Volkswirtschaft erwies sich im Corona-Jahr robuster als die vieler anderer Länder und auch der Schweizer Immobilienmarkt wurde einmal mehr seinem Ruf als «sicherer Hafen» gerecht. Auf den Transaktionsmärkten kam es 2020 bedingt durch die Covid-19-Pandemie und Lockdowns allenfalls zu Verzögerungen. Das Transaktionsvolumen blieb in etwa auf der Höhe des Vorjahres, auch das Preisniveau blieb stabil. Anders sieht es auf den Vermietungsmärkten aus: Abgesehen vom Wohnimmobilienmarkt in Zentrumslagen und dem Bürosegment in den CBDs der grösseren Städte, harzten die Vermietungsmärkte – wie in einer Rezession nicht anders zu erwarten. Doch mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen die neuartigen Corona-Viren zeichnet sich ein Ende der Pandemie ab – und so hat das neue Jahr wirtschaftlich gesehen mit Optimismus begonnen: Ökonomen gehen aufgrund der absehbaren Eindämmung der Pandemie von einem starken und raschen Konjunkturaufschwung aus. Behalten sie mit ihrer Einschätzung recht, dürfte dies über kurz oder lang auch zu sinkenden Leerstandsquoten führen. Mit ein Grund, weshalb Immobilienprofessionals die Schweiz jüngsten Umfragen zufolge auch 2021 als einen «attraktiven bis sehr attraktiven Immobilienmarkt» einschätzen. Quelle: www.immobilienbusiness.ch

Donnerstag, 18. März 2021

Der Büroflächenmarkt in der Schweiz

Nach der wegen der Covid-19-Pandemie schwierigen Wirtschaftslage  im  vergangenen  Jahr  steigt  mit  den   inzwischen   verfügbaren   Impfstoffen für 2021 die Hoffnung auf einen    Konjunkturaufschwung.    Doch    sei  davon  auszugehen,  dass  die  Erholung nicht kräftig genug sein wird, um   das   Bruttoinlandprodukt   (BIP)   der  Schweiz  vor  Jahresende  wieder  auf  das  Vorkrisenniveau  anzuheben,  stellen die Researcher der Credit Suisse  in  der  Märzausgabe  der  Studie  «Schweizer  Immobilienmarkt  2021»  fest.  Zwar  habe  der  Wirtschaftseinbruch dank Covid-19-Überbrückungskrediten  und  Kurzarbeitsentschädigungen bisher weniger stark auf den Arbeitsmarkt  durchgeschlagen,  doch  seien  die  einzelnen  Sektoren  sehr  unterschiedlich betroffen – die Informatikbranche habe sogar stark vom pandemiebedingten  Digitalisierungsschub    profitiert    (+4,3%).    Dennoch    drücke  die  COVID-19-Pandemie  erheblich  auf  die  Büroflächennachfrage,  schreibt  Fredy  Hasenmaile,  Head  Real Estate Economics der Credit Suisse. «Wir erwarten für die Jahre 2020 und 2021 eine Abnahme der Nachfrage um rund 700.000 Quadratmeter.» Künftig Mischformen aus Büros und Homeoffice. Dieser  Rückgang  liege  zum  kleineren  Teil  daran,  dass  die  Zahl  der  (Büro-)Beschäftigten   krisenbedingt   reduziert  wird  und  folglich  weniger  Büroflächen benötigt werden, so Hasenmaile:  «Hauptursache  ist der  Umstand,  dass  bei  den  Unternehmen seit Ausbruch der Krise Kosteneinsparungen statt Wachstum  im  Vordergrund  stehen.  Vor  allem  die  grossen  Dienstleistungsfirmen prüfen erst einmal, wie sich der vermehrte  Einsatz  von  Homeoffice  auf  den  eigenen  Büroflächenbedarf  auswirken  wird.»  Gleichwohl  gehen  die  CS-  Researcher  davon  aus,  dass  Büros mittelfristig wieder ein etwas höherer   Stellenwert   beigemessen   wird – denn die anfänglich hohe Produktivität im Homeoffice dürfte aufgrund  fehlender  sozialer  Kontrolle  sowie  mangelnder  Kommunikation  mit der Zeit abnehmen. Darüber hin-aus   werde   die   Produktivität   wohl   auch durch eine tiefere Innovationsleistung  im  Homeoffice  beeinträchtigt  werden  und  da-mit die Bedeutung des zentralen Büros wieder in Erinnerung rufen, sagt Hasenmaile:  «Bereits  vor  der  zweiten  Infektionswelle  war  ein  schwaches, aber doch stetiges Zurückströmen  der  Arbeitskräfte  ins  Büro  zu  verzeichnen  –  notabene  ohne  expliziten Rückruf seitens der Unternehmen.» Da   sowohl   zentrale   Bürostandorte   als auch das Homeoffice unbestrittene Vorteile bieten, werden sich nach Einschätzung    der    CS-Researcher    vermehrt Mischformen aus Büro und Homeoffice  durchsetzen.  «Den  dar-aus     resultierenden     langfristigen     Rückgang der Büroflächennachfrage veranschlagen   wir   auf   15   Prozent   über  die  nächsten  zehn  Jahre»,  so  Hasenmaile. «Andere Entwicklungen wie   das   Wirtschaftswachstum,   die   Digitalisierung  und  die  Tertiarisierung  der  Industrie  werden  diesem  Minderbedarf   jedoch   entgegenwirken, so dass wir langfristig von einer insgesamt   stagnierenden  Flächennachfrage ausgehen. 

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Dienstag, 16. März 2021

Verschärfung der Lex Koller

Am 8.3.2021 debattierte der Nationalrat über die Revision des Covid-19-Gesetzes und damit verbundene Nachtragskredite zum Budget 2021. Zu den beschlossene Massnahmen zählt eine Verschärfung der Lex Koller.

Der Hintergrund: Eine Mehrheit im Nationalrat sieht Anzeichen dafür, dass die Grundstückpreise aufgrund der Corona-Krise unter Druck geraten könnten und stimmte einem Antrag zu, welcher – wie die zuletzt von der RK-S abgelehnte Parlametarische Initiative 21.400 – die Bewilligungspflicht gemäss Lex Koller bis zwei Jahre nach Beendigung der besonderen oder der ausserordentlichen Lage gemäss Epidemiengesetz auf Betriebsstätte-Grundstücke ausdehnen möchte.

Um zu verhindern, dass ausländische Unternehmen Grundstücke von notleidenden Schweizer Unternehmen übernehmen, sollen solche Verkäufe für zwei Jahre nach Ende der besonderen oder ausserordentlichen Lage bewilligungspflichtig werden.

Der Nationalrat stimmte dieser Änderung der «Lex Koller» zu – mit 113 zu 80 Stimmen bei einer Enthaltung. Das Gesetz geht nun zurück an den Ständerat. Quelle: www.immobilienbusiness.ch

 

Donnerstag, 11. März 2021

Verhältnis zwischen Mieten und Eigenheimpreisen

Ist der Immobilienkauf auf Dauer günstiger die Miete? Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Gerade in den grossen Schweizer Städten haben sich die Mietwohnungen in den letzten Jahren nicht so deutlich verteuert wie die Preise für Wohneigentum.

Bei der Frage, ob sich Kauf oder Miete eher lohnt, lässt sich folgende einfache Regel anwenden: Wenn der Kaufpreis einer Wohnung die Jahresmiete einer vergleichbaren Immobilie um mehr als das 30-fache übersteigt, ist ein Kauf nicht günstiger. In begehrten Lagen wie Zürich überschreiten die Kaufpreise die Miete teilweise sogar um mehr als das 35-fache. Lohnenswert hingegen ist eine Finanzierung in den peripheren Lagen, wo das Verhältnis von Mieten zu Eigenheimpreisen günstiger ausfällt. Quelle: www.immoverkauf24.ch

Dienstag, 9. März 2021

Wo können sich Immobilienbesitzer über eine hohe Nachfrage freuen?

Wohneigentum: Eine hohe Nachfrage verzeichnen Wohnimmobilien in den Grossstädten Zürich, Basel und Bern sowie in Luzern. Weniger attraktiv bei den Käufern ist Wohneigentum in der Süd- und Westschweiz. Hier sind auch die Verkaufspreise am stärksten gesunken. In den Zentren und in zentrumsnahen Lagen suchen Käufer vorwiegend nach Einfamilienhäusern. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen ist dagegen leicht zurückgegangen. Investoren setzen bei Wohnungen vor allem auf kleinere Einheiten, die der tendenziell höheren Nachfrage von Einpersonenhaushalten entsprechen. 

Grundstücke: Bauland gehört insbesondere in den Ballungsgebieten zur Mangelware. Damit steht der hohen Nachfrage ein knappes Angebot gegenüber und lässt die Preise ansteigen. Sehr begehrt und teuer sind Grundstücke rund um den Zürich- und Genfersee

Geschäftsflächen: Besonders gefragt sind Büro- und Verkaufsflächen in Zürich und Basel. Nachgelassen hat die Nachfrage nach Geschäftsflächen hingegen in Genf und Lausanne.

Quelle:  Immoverkauf24.ch

Donnerstag, 4. März 2021

Lex Koller: Verschärfung abgelehnt

Mit einer knappen Mehrheit hat die Kommission für Rechtsfragen des Ständerates (RK-S) eine parlamentarische Initiative abgelehnt, die eine vorübergehende Ausweitung der Lex Koller auf gewerblich genutzte Immobilien vorsah.

Die Kommission für Rechtsfragen des Ständerates (RK-S) sieht keine Anzeichen dafür, dass kapitalkräftige ausländische Unternehmungen von der gegenwärtigen Krise profitieren und sich durch den Kauf von schweizerischen Unternehmen günstig deren Betriebsliegenschaften sichern könnten.

Mit 7 zu 6 Stimmen hat die RK-S auf ihrer jüngsten Sitzung eine parlamentarische Initiative ihrer Schwesterkommission, der Rechtskommission des Nationalrats (RK-N), knapp abgelehnt.

Die RK-N hatte an ihrer Sitzung vom 14. Januar 2021 mit 22 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen für eine Initiative gestimmt, mit der eine Verschärfung der Lex Koller beabsichtigt war: Die Bewilligungspflicht des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller) sollte vorübergehend auch auf Betriebsstätten-Grundstücke ausgedehnt werden.

Die RK-N war der Ansicht, dass die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie dazu führen könnten, dass Grundstücke von Unternehmen, welche durch die Krise in Not geraten sind, einfach und günstig von kapitalkräftigen ausländischen Unternehmen erworben werden könnten.

Die RK-S teilt diese Befürchtung nicht. Sie verweist darauf, dass gerade die Berggebiete mit ihren touristischen Infrastrukturen auf ausländische Kapitalgeber angewiesen sind. Befürchtet wird, dass eine gesetzgeberische Aktivität zur Verschärfung der Lex Koller zu einer grossen Unsicherheit führt, zumal die angestrebte Änderung auch rückwirkende Rechtsfolgen hätte. Die RK-S sieht für die Ausdehnung der Bewilligungspflicht auf Betriebsstätten-Grundstücke keinen Handlungsbedarf. Quelle: https://www.immobilienbusiness.ch








 

Dienstag, 2. März 2021

Regelmäßige Kosten nach dem Immobilienkauf

Bei der Finanzierung darf auch nicht vergessen werden, dass selbst nach dem Immobilienkauf noch weitere, dauerhafte Ausgaben anstehen. Zum einen sind dies die laufenden Nebenkosten, etwa für Frisch- und Abwasser sowie fürs Heizen und Strom. Auch sollten Rücklagen für Reparaturen gebildet werden, denn jede Immobilie benötigt früher oder später Investitionen, damit sie in Schuss gehalten werden kann.

Zudem fallen jährliche Steuern an. Dies ist zum einen eine Vermögenssteuer. Dabei wird ein Schätzwert des Gesamtvermögens berechnet, wobei Immobilien jedoch meist unter Wert angesetzt werden. Auf den geschätzten Vermögenswert fällt eine geringe, kantonal festgelegte Steuer an. Zudem wird eine jährliche Liegenschafts- oder Grundstücksteuer fällig. Diese beträgt 0,5 Prozent des amtlichen Schätzwertes der Immobilie.

Eine Schweizer Besonderheit ist außerdem der fiktive Eigenmietwert. Dabei wird der hypothetische Wert errechnet, den ein Eigentümer dadurch spart, dass er für sein Eigenheim keine Miete zahlen muss. Dieser Wert wird – je nach Kanton – um einen Freibetrag von null bis 40 Prozent bereinigt. Auf den Betrag, der dann übrigbleibt, muss Einkommenssteuer gezahlt werden. Es wird also so getan, als würde eine Miete erwirtschaftet werden, die dann anteilig versteuert wird. Quelle: Immowelt

 

Donnerstag, 25. Februar 2021

Rechtliche Grundlagen und Finanzierung beim Immobilienkauf

Als EU-Bürger, der in der Schweiz gemeldet ist, ist man rechtlich einem Schweizer Bürger defacto gleichgestellt und kann ohne Weiteres Grund und Immobilien erwerben und verkaufen. Da der Kaufpreis in der Regel nicht ohne Kredit gestemmt werden kann, sollten die Bedingungen der Kreditinstitute genau verglichen werden. Üblich ist eine 20-Prozent-Finanzierung. Dabei bringt der Käufer 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital mit und nimmt einen Kredit über die restlichen 80 Prozent auf, während die Immobilie bei der Bank als Sicherheit fungiert.

Anders als in Deutschland wird zum Eigenkapitalanteil nicht nur frei verfügbares Erspartes gezählt. Zur Hälfte kann der Eigenbetrag beispielsweise auch aus Rücklagen zur Altersversorgung bestehen. Quelle: Immowelt

Dienstag, 23. Februar 2021

Schweizer Mietrecht

Zwischen dem Schweizer und dem deutschen Mietrecht  gibt es einige Unterschiede, wie etwa die Schlichtungsinstitutionen, die Schlichtungsbehörden genannt werden. Vereinfach gesagt, klagen Deutsche eher, während Schweizer auf eine gütliche Einigung aus sind. Die kantonalen Schlichtungsbehörden erfüllen hierbei den Zweck, bei Uneinigkeiten zwischen Mietern und Vermietern zu vermitteln, um ein aufwändiges Rechtsverfahren zu vermeiden. Sie können aber auch für allgemeine Fragen zum Mietrecht kontaktiert werden.

Auch das Kündigungsrecht hält einige Besonderheiten parat. So müssen Vermieter schriftlich kündigen und hierbei ein kantonal genehmigtes Formular verwenden. Der Mieter hat dabei auch das Recht, den Grund der Kündigung – etwa Eigenbedarf – zu erfahren.

Kündigt ein Mieter, muss ebenfalls fristgerecht und schriftlich, am besten per Anschreiben, gekündigt werden. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist 3 Monate. Allerdings müssen dabei meist auch Kündigungstermine beachtet werden. Diese sind kantonal vorgegeben oder werden im Mietvertrag zwischen Mieter und Vermieter vereinbart. Ein Mieter kann in der Regel viermal pro Jahr an einem dieser Kündigungstermine mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Dadurch sind eine Kündigung und die Neuanmietung einer anderen Immobilie deutlich unflexibler als in Deutschland. Anders als in Deutschland haben Mieter jedoch ein Vorschlagsrecht für einen Nachmieter. Dieser muss zahlungsfähig sein und den ursprünglichen Mietvertrag unverändert übernehmen. Der Vermieter hat nach erfolgtem Vorschlag 30 Tage Zeit, um die Solvenz des Nachmieters zu überprüfen. Quelle: ImmoWelt

Donnerstag, 18. Februar 2021

Günstigere Wohnkosten für Wohneigentum

Günstigere Wohnkosten als Hauptargument für Wohneigentum. Gefragt nach den Gründen für den Kauf von Wohneigentum, sind es bei fast der Hälfte der Befragten die günstigeren Wohnkosten, wobei dieser Grund mit zunehmendem Alter weniger  häufig  genannt  wird.  In  der  Deutschschweiz  werden  das  langfristige  Zuhause  (35 % D-CH vs. 25 % W-CH) und die Erfüllung eines Lebenstraumes (28 % vs. 18 %) höher gewertet, in der Westschweiz hingegen ist vor allem die Unabhängigkeit vom Vermieter (41 % W-CH vs. 35 % D-CH) ein wichtiges Argument. Quelle: Wohntraumstudie

Dienstag, 16. Februar 2021

Ländliche Wohnumgebung gefragt

Knapp die Hälfte der Bevölkerung wünscht sich eine ländliche Wohnumgebung 45 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich eine ländliche Wohnumgebung.  Das  sind  vier  Prozent  mehr,  als  bereits  heute  auf  dem  Land  wohnen.  Diese  vier  Prozent sind zurzeit noch in einer städtischen Wohnumgebung zuhause. 32 Prozent der Befragten wohnen in der Agglomeration, was gleichzeitig auch der präferierten Wohnumgebung entspricht.Die  Mietenden  verzeichnen  mit  ihrem  Wunsch  nach  Veränderung  die  grössere  Abweichung zur aktuellen Wohnumgebung als die Eigentümerschaft. Acht Prozent der Mieten-den möchten aus der Stadt raus. Fünf Prozent davon aufs Land und drei in die Agglomeration.  Betrachtet  man  die  Altersgruppen,  haben  insbesondere  die  25-  bis  30-Jährigen  (34  %  Realität  vs.  41  %  Wunsch)  und  die  61-  bis  65-Jährigen  (45  %  vs.  50  %)  den  Wunsch,  aufs Land zu ziehen. In der Westschweiz (34 % vs. 40 %) ist der Wunsch zudem markant verbreiteter als in der Deutschschweiz (44 % vs. 47 %) Quelle: Wohntraumstudie

Donnerstag, 11. Februar 2021

Rechtskommission des Nationalrats will Grundstückspreise schützen

Um Grundstückspreise zu schützen, soll die «Lex Koller» kurzfristig angepasst werden. Die Initiative geht nun an die Rechtskommission des Ständerats.

  • Die Rechtskommission des Nationalrats will Grundstückspreise schützen.
  • In der Folge soll der «Lex Koller» befristet angepasst werden.
  • Die Initiative geht nun an die Rechtskommission des Ständerats.

Die Rechtskommission des Nationalrats (RK-N) befürchtet, dass die Grundstückspreise wegen der Corona-Krise unter Druck geraten. Um dies zu verhindern, will sie die «Lex Koller» befristet anpassen.

In Not geratene Unternehmen sollen ihre Betriebsliegenschaften nicht günstig an ausländische Privatpersonen oder Unternehmen verkaufen müssen. Um dies zu verhindern, will die zuständige Nationalratskommission die «Lex Koller» in der Corona-Pandemie befristet anpassen.

Die Kommission hat mit 22 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen eine entsprechende parlamentarische Initiative beschlossen. Dies teilten die Parlamentsdienste am Freitag mit. Die Initiative geht an die Rechtskommission des Ständerats. Quelle: www.nau.ch

Dienstag, 9. Februar 2021

Schweizer Immobilienanlagen überdurchschnittlich beständig

Zahlreiche institutionelle und private Investoren  suchten  derzeit  nach  attraktiven Anlagemöglichkeiten –  wobei  sich  wie  oft  in  Krisenzeiten  die  Nachfrage  vermehrt  auf  das  Core-Segment in Begleitung von lang laufenden  Mietverträgen   mit   Mietern   der  öffentlichen  Hand  oder  von  krisenresistenten   Branchen  konzentriere.  «Die  Schweizer  Flächen-  und  Investitionsmärkte  bewiesen  selbst  in Zeiten mit hoher Unsicherheit einmal  mehr  ihre  Stabilität  und  Widerstandsfähigkeit»,   kommentiert   Jan   Eckert, CEO Schweiz und Head Capital  Markets  Germany,  Austria,  Switzerland   bei   JLL,   die   Entwicklung.   «Der  Wirtschaftseinbruch  hat  zwar  Spuren  hinterlassen.  Gerade  im  internationalen  Vergleich  haben  sich  die Schweizer Immobilienanlagen jedoch überdurchschnittlich beständig gezeigt  und  sind  ihrem  Ruf  als  ‹sicherer Hafen› gerecht geworden. Quelle: www.immobilienbusiness.ch

Donnerstag, 4. Februar 2021

Schweizer Immobilienmarkt: Immobilienpreise stabil

Die Schweizer Volkswirtschaft erwies sich im Corona-Jahr robuster als die vieler anderer Länder und auch der Schweizer Immobilienmarkt wurde einmal mehr seinem Ruf als «sicherer Hafen» gerecht. Auf den Transaktionsmärkten kam es 2020 bedingt durch die Covid-19-Pandemie und Lockdowns allenfalls zu Verzögerungen. Das Transaktionsvolumen blieb in etwa auf der Höhe des Vorjahres, auch das Preisniveau blieb stabil. Anders sieht es auf den Vermietungsmärkten aus: Abgesehen vom Wohnimmobilienmarkt in Zentrumslagen und dem Bürosegment in den CBDs der grösseren Städte, harzten die Vermietungsmärkte – wie in einer Rezession nicht anders zu erwarten. Doch mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen die neuartigen Corona-Viren zeichnet sich ein Ende der Pandemie ab – und so hat das neue Jahr wirtschaftlich gesehen mit Optimismus begonnen: Ökonomen gehen aufgrund der absehbaren Eindämmung der Pandemie von einem starken und raschen Konjunkturaufschwung aus. Behalten sie mit ihrer Einschätzung recht, dürfte dies über kurz oder lang auch zu sinkenden Leerstandsquoten führen. Mit ein Grund, weshalb Immobilienprofessionals die Schweiz jüngsten Umfragen zufolge auch 2021 als einen «attraktiven bis sehr attraktiven Immobilienmarkt» einschätzen. Quelle: Immobilienbrief/B.Wüst

Dienstag, 2. Februar 2021

Rege Nachfrage nach Einfamilienhäusern

Gemäss  den  Erhebungen  der FPRE Fahrländer Partner Raumentwicklung  AG  sind  die  Preise  für  Eigentumswohnungen  im  4.  Quartal  2020  im  Vergleich  zum  Vorquartal  um 1,7 Prozent gestiegen. Dabei hätten   alle   Preissegmente   in   einem   ähnlichen  Rahmen  zulegen  können,  stellen die FPRE-Researcher fest.Preise für Luxusimmobilien steigen wieder Besonders  hervorzuheben  sei  dabei  der  Anstieg  von  1,9  Prozent  im  Luxussegment,  zumal  dort  in  den  beiden  Vorquartalen  mit  einem  Preisrückgang  von  insgesamt  -5,9  Prozent deutliche Bremsspuren  erkennbar waren. Über das Gesamtjahr 2020 betrachtet, seien die Preise im   gehobenen   Segment   praktisch   stabil  geblieben  (-0,5%  zum  Vorjahresquartal),    während    das    untere    (+5,4%)     und     mittlere     Segment     (+5,9%)  landesweit  weiter  zulegten.  Noch  deutlicher  ist  der  Anstieg  im  abgelaufenen Jahr bei den Einfamilienhäusern  ausgefallen,  wo  der  entsprechende   Index   von   Fahrländer   Partner im Vergleich zum Vorjahresquartal  um  7,1  Prozent  zulegte.  Allein  im  4.  Quartal  betrug  der  Zuwachs 2,0 Prozent.
Nachfrage bleibt auch in der Coronakrise stabil 2020  verzeichnen  alle  acht  Grossregionen der Schweiz steigende Preise bei den Einfamilienhäusern im mittleren Segment. Am deutlichsten war dabei die Steigerung in den Regionen Zürich   (+9,3%),   Mittelland   (+8,6%)   und Genfersee (+7,4%), während der Zuwachs  in  der  Südschweiz  (+3,0)  und  im  Alpenraum  (+4,8%)  moderater ausfiel. Die   Wohneigentumspreise   setzten   2020  ihren  Anstieg  somit  weiter  fort  und   Ängste,   wonach   die   laufende   Krise    den    Immobilienmarkt    zum    Stillstand bringen würde, hätten sich nicht  bestätigt,  kommentiert  Stefan  Fahrländer, CEO von FPRE, die aktuelle  Lage  am  Immobilienmarkt:  «Es  existiert   nach   wie   vor   eine   rege   Nachfrage  nach  Einfamilienhäusern  und   Eigentumswohnungen.»   Auch   die  zweite  Welle  der  Covid-19-Pandemie   habe   den   Wohneigentumsmarkt  in  der  Schweiz  nicht  zum  Erliegen gebracht.Leicht steigende Preise im laufenden Jahr erwartetFür das laufende Jahr gehen die Experten  von  Fahrländer  Partner  von  stabilen  bis  leicht  steigenden  Preisen  bei  Eigentumswohnungen  und  von  einer  Fortsetzung  des  Preisanstiegs  bei  Einfamilienhäusern  aus,  wobei  sich  der  Aufwärtstrend  eher  abschwächen dürfte. 

Quelle: www.immobilienbusiness.ch

Donnerstag, 28. Januar 2021

Preise am Wohnungsmarkt sinken kaum spürbar

Wenngleich viele Auswirkungen der Coronavirus-Krise noch nicht absehbar sind, lässt sich eines mit Sicherheit folgern: Das Negativzinsumfeld dürfte nun noch länger Bestand haben. Die damit auf lange Sicht sehr tief bleibenden Hypothekarzinsen stützen die Preise von Wohneigentum. Diese dürften daher von der Krise nur geringfügig tangiert werden, auch wenn die Anzahl Transaktionen vorübergehend stark zurückgehen dürfte. Ebenfalls preisstützend wirkt die seit Jahren niedrige Bautätigkeit. Stellenweise herrschte daher bis vor Kurzem Knappheit auf dem Wohneigentumsmarkt.

Nach Abebben der Pandemie dürfte der Markt für Wohneigentum relativ rasch wieder zum Vorkrisenzustand zurückkehren – mit Ausnahme des Luxussegments. Letzteres dürfte die Folgen der Corona-Krise länger zu spüren bekommen.Quelle: www.credit-suisse.com

Dienstag, 26. Januar 2021

Schweizer Wohnungsmarkt: Eigentum günstiger als Mieten

Trotz immer wieder aufkommenden Befürchtungen über einen Crash: Der Schweizer Wohnungsmarkt ist ein stabiler Anker des Immobilienmarkts. Die Credit-Suisse rechnet in keiner Weise mit einer Verkaufswelle von Eigentumsobjekten. Denn dank niedriger Hypothekarzinsen ist Eigentum aktuell günstiger als Mieten. Zudem dürfte die vom Bundesrat beschlossene Nothilfe Einkommensausfälle erheblich abmindern.

Auch im Hypothekarbereich rechnen die Credit-Suisse mit einer relativ stabilen Lage – und schliessen einen grösseren Anstieg der Zahlungsausfälle aus. Dies aufgrund der seit Jahren tiefen Hypothekarzinsbelastung und der mehrfach verschärften Finanzierungsanforderungen. Konkret bedeutet das: Für einen Grossteil der Eigentümer dürften vorübergehend reduzierte Einnahmen keine Finanzierungsprobleme bei der Hypothekarschuld darstellen. Quelle: www.credit-suisse.com

 

Donnerstag, 21. Januar 2021

Hypothek zurückzahlen

Wichtig zu wissen: Nicht alle Hypothekarnehmer können ihre Hypothek freiwillig zurückzahlen. Die Rückzahlung der ersten Hypothek kann bei einer Festhypothek nur nach Laufzeitende ohne Vorfälligkeitsgebühr vorgenommen werden oder wenn beim Abschluss eine jährliche Amortisation vereinbart wurde. Bei einer variablen Hypothek ist eine Rückzahlung jederzeit möglich. Auch Libor- bzw. Saron-Hypotheken sind in Bezug auf die Rückzahlung relativ flexibel.

Die Kreditgeber unterscheiden grundsätzlich zwischen der freiwilligen Rückzahlung einer ersten Hypothek und der Amortisationspflicht bei einer zweiten Hypothek. Eine mit 80% belehnte Immobilie bzw. eine zweite Hypothek muss innert 15 Jahren beziehungsweise bis zum Erreichen des 65. Lebensjahrs getilgt werden. Auch nach der Pensionierung dürfen die kalkulatorisch berechneten Wohnkosten maximal einen Drittel des (Renten-)Einkommens ausmachen. Stellt eine Bank zum Beispiel fest, dass die kalkulierte Kredit-Tragbarkeit bei Pensionären wegen gesunkenen Einkommens nicht mehr gegeben ist, kann sie Kreditrückzahlungen verlangen. Quelle: www.nzz.ch

Dienstag, 19. Januar 2021

Preise und Mieten für Wohnimmobilien steigen im Corona-Jahr

Die Corona-Krise hat dem Schweizer Immobilienmarkt ihren Stempel aufgedrückt. Gemäss dem Swiss Real Estate Offer Index von ImmoScout24 und der IAZI AG sind 2020 sowohl die Preise für Wohneigentum als auch die Mieten gestiegen.

 

Das Krisenjahr 2020 hinterlässt tiefe Spuren auf dem Immobilienmarkt. Dabei ist es nicht wie anfänglich befürchtet zu einem Preiseinbruch gekommen – im Gegenteil: Die in Inseraten ausgeschriebenen Eigenheimpreise sind stark gestiegen. Einfamilienhäuser werden per Ende 2020 zu 5,6% höheren Summen angeboten als zu Jahresbeginn. Bei den Eigentumswohnungen liegt die Steigerung mit 5,5% praktisch ebenso hoch. Dies zeigen die neusten Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.

Im Auf und Ab der Corona-Pandemie kannten die Preise für Wohneigentum also nur eine Richtung – nach oben.  Corona habe viele Menschen dazu gebracht, ihre Wohnsituation zu überdenken, so Martin Waeber, Managing Director von ImmoScout24. «In den meisten Fällen mit eindeutigem Resultat: Der Wunsch nach mehr Raum, mehr Wohnfläche, wenn möglich im Eigentum». Die Preise zeigen entsprechend Aufwärtsdruck.

Dies betrifft nicht nur den Eigenheimmarkt, sondern auch die Wohnungsmieten. Diese sind im Verlauf des Jahres 2020 im Landesmittel um 1,1% gestiegen. Zu diesem Anstieg besonders beigetragen hat die Genferseeregion, in der die Angebotsmieten im Jahresverlauf um 2,5% zugelegt haben. Auch die Grossregion Zürich (+1,2%) beeinflusst das Resultat aufgrund ihrer Bevölkerungszahl stark.

Steigende Mieten zeigen sich im Jahresverlauf zudem in der Ostschweiz (+1,3%), in der Nordwestschweiz (+0,8%) und in der Zentralschweiz (+0,3%). Im Mittelland haben die Angebotsmieten 2020 stagniert, im Tessin sind sie hingegen gesunken (−2,6%). Quelle: Immobilienbusiness

 


Donnerstag, 14. Januar 2021

Stockwerkeigentum: Nachfrage gestiegen

Trotz einer höheren Anzahl an Inseraten ist die Insertionszeit für Eigentumswohnungen auf den rekordtiefen Wert von 52 Tagen gefallen.

Dies ergab die jüngste Online Home Market Analysis (OHMA) von Homegate in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Schweizweit war die Nachfrage nach Eigentumswohnung zwar im Berichtsjahr (Q4/2019–Q3/2020) im Vergleich zur Vorperiode leicht rückläufig. Doch zeige die genauere Analyse, dass im 3. Quartal 2020 ein «erstaunlicher Nachfrageschub» einsetzte, sagt Prof. Dr. Peter Ilg, Leiter des Swiss Real Estate Institutes.

Vor allem in den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und Tessin wurden Eigentumswohnungen markant schneller verkauft als vor Corona. Allerdings sei die Zunahme primär dem Verhalten während des Lockdowns geschuldet, so Ilg. Mussten Eigentumswohnungen in den ersten beiden Quartalen noch überdurchschnittlich lange ausgeschrieben werden, so hat sich die mittlere Insertionszeit in Q3 trotz einer höheren Anzahl an Inseraten mehr als halbiert.

Vom 1. Oktober 2019 bis zum 30. September 2020 wurden in der Schweiz rund 91.387 Eigentumswohnungen online zum Kauf angeboten (+11% ggü. der Vorperiode). Die durchschnittliche Insertionszeit stieg auf Jahresfrist gerechnet von 60 auf 86 Tage (+43%), was gesamtschweizerisch für eine schwächere Nachfrage nach Eigentumswohnungen spricht , sagte Ilg. «Der Nachfrageboom im 3. Quartal ist auf die aufgeschobene Nachfrage aus den Vorquartalen zurückzuführen, sowie auch auf eine Verhaltensveränderung: Schöner Wohnen ist vielen Schweizern nach dem Lockdown noch wichtiger geworden», so Ilg. 

Quelle Immobilienbrief



















Dienstag, 12. Januar 2021

Eigenheimpreise sind stark gestiegen

Die Corona-Krise hat dem Schweizer Immobilienmarkt ihren Stempel aufgedrückt. Gemäss dem Swiss Real Estate Offer Index von ImmoScout24 und der IAZI AG sind 2020 sowohl die Preise für Wohneigentum als auch die Mieten gestiegen.

Das Krisenjahr 2020 hinterlässt tiefe Spuren auf dem Immobilienmarkt. Dabei ist es nicht wie anfänglich befürchtet zu einem Preiseinbruch gekommen – im Gegenteil: Die in Inseraten ausgeschriebenen Eigenheimpreise sind stark gestiegen. Einfamilienhäuser werden per Ende 2020 zu 5,6% höheren Summen angeboten als zu Jahresbeginn. Bei den Eigentumswohnungen liegt die Steigerung mit 5,5% praktisch ebenso hoch. Dies zeigen die neusten Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.

Im Auf und Ab der Corona-Pandemie kannten die Preise für Wohneigentum also nur eine Richtung – nach oben.  Corona habe viele Menschen dazu gebracht, ihre Wohnsituation zu überdenken, so Martin Waeber, Managing Director von ImmoScout24. «In den meisten Fällen mit eindeutigem Resultat: Der Wunsch nach mehr Raum, mehr Wohnfläche, wenn möglich im Eigentum». Die Preise zeigen entsprechend Aufwärtsdruck.

Dies betrifft nicht nur den Eigenheimmarkt, sondern auch die Wohnungsmieten. Diese sind im Verlauf des Jahres 2020 im Landesmittel um 1,1% gestiegen. Zu diesem Anstieg besonders beigetragen hat die Genferseeregion, in der die Angebotsmieten im Jahresverlauf um 2,5% zugelegt haben. Auch die Grossregion Zürich (+1,2%) beeinflusst das Resultat aufgrund ihrer Bevölkerungszahl stark.

Steigende Mieten zeigen sich im Jahresverlauf zudem in der Ostschweiz (+1,3%), in der Nordwestschweiz (+0,8%) und in der Zentralschweiz (+0,3%). Im Mittelland haben die Angebotsmieten 2020 stagniert, im Tessin sind sie hingegen gesunken (−2,6%). (bw)

 Quelle www.immobilienbusiness.ch












Donnerstag, 7. Januar 2021

Bauindex Schweiz: Baukonjunktur dürfte bald Boden finden

Im 3. Quartal 2020 verliert der von Credit Suisse und dem Schweizerichen Baumeisterverband erstellte Bauindex ein weiteres Prozent und liegt 8,6 Prozent unterhalb des Niveaus des gleichen Quartals im Vorjahr. Auch das Bauhauptgewerbe kann sich der Corona-Krise dem-nach nicht entziehen. Erstmals seit 2016 dürfte der Umsatz die 20-Milliarden-Schwelle nicht erreichen. Vorab habe der Hochbau deutlich an Schwung verloren, berichten die Researcher der Credit Suisse. Mitverantwortlich dafür seien der konjunkturelle Einbruch und die damit verbundene Unsicherheit, aber auch Produktivitätseinbussen auf der Baustelle durch die verschärften Hygiene- und Social-Distancing-Regeln. Doch weisen die Researcher darauf hin, dass eine Korrektur überfällig war, denn bereits lange vor der Corona-Krise hätten teilweise der Wirtschafts- und insbesondere der Mietwohnungsbau Niveaus erreicht, die gemessen an der Nutzernachfrage auf den Immobilienmärkten nicht mehr als nachhaltig betrachtet werden könnten. Die COVID-19-Pandemie sei letztlich nur der Auslöser gewesen.Unter der Prämisse, dass sich die wirtschaftliche Erholung fortsetzt und es zu keinem weiteren Lockdown komme, sei in den kommenden Quartalen mit einer Bodenbildung zu rechnen, so der Kommentar von CS und Baumeisterverband. Dafür dürfte der Tiefbau sorgen, dessen Auftragsbestand weiterhin ein hohes Niveau erreicht. Auch die Planungstätigkeit im Hochbau scheine sich nach dem Rückschlag in den Monaten März und April wieder zu erholen. Insgesamt halte sich das Minus bei den Baugesuchen der letzten 12 Monate mit 4 Prozent in engen Grenzen. 

Quelle: www.immobilienbusiness.ch (bw)

Dienstag, 5. Januar 2021

Eigenheime bleiben begehrt

Privates Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) weist gemäss den IAZI-Preisindizes im Zeitraum von einem Jahr immer noch ein starkes Preiswachstum aus (+2,4% für Einfamilienhäuser; +3,2% für Eigentumswohnungen), was am anhaltend tiefen Hypothekarzinsniveaus liegen dürfte. Dies gibt denen, die die nötigen Eigenmittel besitzen, die Möglichkeit, ihren Traum von den eigenen vier Wänden zu günstigen Konditionen zu verwirklichen. Allerdings sind die Preise für privates Wohneigentum immer noch auf sehr hohem Niveau, was gemäss Analyse von IAZI zu einer Abwanderung aus den Grossstädten in die umliegende Regionen geführt hat.